Blut im Fokus: Was Apotheken wissen sollten |
»Blut ist ein ganz besonderer Saft«, sagt Mephistopheles in Johann Wolfgang von Goethes »Faust I« – und dem können wir nur zustimmen. Da es sich nicht künstlich erzeugen lässt, ist es umso wichtiger, regelmäßig Blut zu spenden. Auch weil die Zahl der Blutspenderinnen und Blutspender leicht rückläufig ist, wie Hermann Gröhe, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der PZ mitteilte.
Aus diesem Grund und weil das Thema »Blut« so vielfältig behandelt und beleuchtet werden kann, hat die PZ ihre dieswöchige Ausgabe diesem Thema gewidmet. Dabei geht es nicht nur um die Rolle der Apotheken beim Blutspenden oder den Umgang mit Hämophilie-Patientinnen und -Patienten, sondern auch um medizinische und pharmazeutische Themen. Beispielsweise wird erklärt, wie der Körper auf Blutspenden reagiert, wie sich das Blutbild durch Arzneimitteltherapien ändern kann und was Patientinnen und Patienten eigentlich mit »Blutverdünner« meinen.
Es ging jedoch auch um brisante Themen wie die Herstellung von Theaterblut, Aletta, den ersten Roboter, der Blut abnimmt, und den neuen viralen Beauty-Trend »Menstrual Masking«. Hört rein!