Neues bei resistenter Hypertonie |
Von einer therapieresistenten Hypertonie spricht man, wenn der Blutdruck trotz maximal tolerabler Dosis von drei Antihypertensiva (vorzugsweise eine Kombination aus einem ACE-Hemmer oder einem Sartan mit einem Calciumkanalblocker und einem Thiaziddiuretikum) über 140/90 mmHg liegt.
Bei dieser schwer therapierbaren Form machen aktuell selektive Aldosteronsynthase-Inhibitoren Hoffnung. Was es mit dieser Wirkstoffgruppe auf sich hat und warum es so lange gedauert hat, diese Medikamente zu entwickeln, ist Thema der neuen Folge von »PZ Nachgefragt«, dem Podcast der Pharmazeutischen Zeitung. Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz erläutert im Gespräch mit Professor Dr. Theo Dingermann die Zusammenhänge.
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