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PZ Nachgefragt

Neues bei resistenter Hypertonie

Für die Behandlung von Bluthochdruck stehen etliche Wirkstoffklassen zur Verfügung. Daraus könnte man den Schluss ziehen, dass eine gute Einstellung problemlos möglich ist – gäbe es nicht die resistente Hypertonie, von der etwa 5 bis 10 Prozent der Bluthochdruckpatienten betroffen sind. Die neue Wirkstoffklasse der Aldosteronsynthase-Inhibitoren lässt gerade bei dieser schwierig zu behandelnden Form aufhorchen.
AutorKontaktPZ
Datum 14.08.2026  12:00 Uhr

Von einer therapieresistenten Hypertonie spricht man, wenn der Blutdruck trotz maximal tolerabler Dosis von drei Antihypertensiva (vorzugsweise eine Kombination aus einem ACE-Hemmer oder einem Sartan mit einem Calciumkanalblocker und einem Thiaziddiuretikum) über 140/90 mmHg liegt.

Bei dieser schwer therapierbaren Form machen aktuell selektive Aldosteronsynthase-Inhibitoren Hoffnung. Was es mit dieser Wirkstoffgruppe auf sich hat und warum es so lange gedauert hat, diese Medikamente zu entwickeln, ist Thema der neuen Folge von »PZ Nachgefragt«, dem Podcast der Pharmazeutischen Zeitung. Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz erläutert im Gespräch mit Professor Dr. Theo Dingermann die Zusammenhänge.

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