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Epigenetik
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Methylgruppen, die alles verändern

Die genetische Ausstattung jedes Menschen ist einzigartig – und unveränderlich. Dennoch sind wir unseren Genen nicht »hilflos ausgeliefert«, denn die Epigenetik bestimmt, welche Gene wie stark abgelesen werden. Mikronährstoffe spielen dabei auch eine Rolle.
AutorKontaktAnnette Rößler
Datum 17.09.2026  12:00 Uhr
Mikronährstoffe sollen Epigenetik beeinflussen

Mikronährstoffe sollen Epigenetik beeinflussen

Theoretisch sollte also die Gabe von Mikronährstoffen epigenetische Effekte haben. Dies konnte laut Burkard an isoliertem Gewebe auch schon gezeigt werden. Allerdings gebe es bislang nur wenige interventionelle Studien zur Wirkung einer Mikronährstoff-Supplementation auf die Epigenetik.

Dr. Jörn Weißenfeld, Apotheker und Geschäftsführer von Orthomol, verwies jedoch auf zahlreiche interventionelle Studien, in denen die gesundheitlichen Effekte einer Gabe von bestimmten Mikronährstoffen untersucht worden seien. »Wir haben bei Orthomol eine Datenbank mit mehr als 17.000 ernährungsmedizinischen Studien, aus denen wir die für die einzelnen Zielgruppen benötigten Mikronährstoffe und die jeweils optimalen Dosen ableiten«, sagte Weißenfeld.

Diese wissenschaftliche Basis werde bei Orthomol ebenso großgeschrieben wie die Auswahl hochwertiger Ausgangsstoffe und die strenge Qualitätskontrolle der einzelnen Produkte: »Jede Einzeldosis Orthomol immun hat 969 Analysen hinter sich, wenn sie unser Werk verlässt«, berichtete der Geschäftsführer.

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