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Idiopathische Lungenfibrose
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Was Antifibrotika leisten können

Die idiopathische Lungenfibrose ist eine seltene, chronisch fortschreitende und bislang unheilbare Lungenerkrankung. Verfügbare Therapien können die Krankheits­progression bremsen, lindern jedoch nicht bereits bestehende Symptome. Umso wichtiger sind gezielte neue Therapieansätze.
AutorKontaktDaniela Huttner
Datum 08.10.2026  09:00 Uhr

Fazit

Die idiopathische Lungenfibrose ist eine seltene, chronisch progrediente Erkrankung des Lungenparenchyms ohne bekannte Ursache. Eine häufig verzögerte Diagnose und der extrem heterogene Krankheitsverlauf erschweren eine individuelle Prognoseabschätzung. Obwohl aktuelle antifibrotische Therapien das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen können, reduzieren sie weder bestehende Symp­tome noch wirken sie kurativ. Daher besteht ein hoher Bedarf an neuen ­therapeutischen Ansätzen, um die Behandlungsmöglichkeiten zu erweitern und die Versorgung von Patienten mit IPF zu verbessern.

Literatur bei der Verfasserin

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