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PZ Nachgefragt 

1,3 Tonnen Medikamente für die Ukraine 

»Apotheker ohne Grenzen« liefert regelmäßig Medikamente in die Ukraine und andere Kriegsgebiete. Ende September hat die Hilfsorganisation die bislang größte Medikamentenlieferung in das osteuropäische Land durchgeführt. Projektkoordinator Max Haselbach erklärt, worauf es bei einem solchen Einsatz ankommt.
AutorKontaktAlexandra Amanatidou
Datum 16.10.2026  12:00 Uhr

Von Dresden durch Polen und dann weiter in die Ukraine – insgesamt fünf Tage war das Team von »Apotheker ohne Grenzen« Ende September in der Ukraine unterwegs. Es hat 1,3 Tonnen Medikamente und 0,5 Tonnen medizinisches Equipment, darunter zwei Geräte zur Versorgung von Neugeborenen, an eine spezialisierte Kinderherzklinik in Dnipro im Südosten des Landes geliefert. Der Warenwert belief sich eigenen Angaben zufolge auf insgesamt rund 100.000 Euro.

Doch worauf muss man bei einem solchen Einsatz achten? Wie bereitet man sich vor, und wie fühlt es sich an, wenn alles geklappt hat? All das erklärt Haselbach in der aktuellen Folge von PZ Nachgefragt.

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