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Akutes Koronarsyndrom
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Sekundärprävention auf vielen Ebenen

Nach einem akuten Koronarsyndrom kommt der Sekundärprophylaxe eine besondere Bedeutung zu. Dazu zählen neben einer konsequenten medikamentösen Therapie nicht medikamentöse Maßnahmen sowie Strategien zur Sicherung der langfristigen Therapieadhärenz.
AutorKontaktCarina Hohmann
Datum 01.11.2026  08:00 Uhr

Fazit

Nach einem akuten Koronarsyndrom ist neben der Akut­therapie eine konsequente Sekun­därpräven­tion entscheidend. Dazu gehören eine leit­liniengerechte medikamentöse Behandlung, die gezielte Behandlung von Risikofaktoren sowie Maßnahmen zur Förderung eines gesunden Lebensstils. Eine enge interprofessionelle Zusammenarbeit unterstützt die langfristige Umsetzung dieser Maßnahmen und kann die Prognose der Betroffenen verbessern. ­Zudem trägt ein strukturiertes Medi­kationsmanagement dazu bei, die Arzneimitteltherapie zu optimieren, Medikationsfehler zu vermeiden und die Adhärenz der Patienten zu ­stärken. 

Literatur bei der Verfasserin

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