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27.01.2016  09:23 Uhr

WuV / Insgesamt 740 Apotheker und Pharmaziestudenten sind zum Pharmacon Fortbildungskongress nach Schladming gekommen. Damit konnte der Kongress 5 Prozent mehr Teilnehmer verzeichnen als im Vorjahr.

 

Unter ihnen waren 55 Studenten und 80 Apotheker in den ersten Berufsjahren. Dr. Andreas Kiefer freut es besonders, dass der Anteil junger Apotheker unter den Kongressbesuchern weiter wächst. »Genau das wollten wir mit der Entscheidung zum Wechsel von Davos nach Schladming erreichen«, sagt der Präsident der Bundesapothekerkammer.

 

Jan Fahrenkrog-Petersen ist einer von ihnen. Der 27-Jährige ist aus Berlin nach Schladming gereist. In der Hauptstadt verbringt er nach dem Pharmaziestudium in Frankfurt gerade sein praktisches Jahr in einer Krankenhausapotheke. Es sei »die Kombination von Ärzten, Praxisapothekern und Universitäts-Professoren als Referenten«, die er besonders gut finde. So würden die sehr aktuellen Themen aus verschiedenen Blickwinkeln abgebildet. »Man lernt immer wieder etwas Neues – auch oder gerade weil man gerade frisch von der Uni kommt«, lautet sein Fazit der Fortbildungswoche. Andere Teilnehmer wie zwei Apothekerinnen aus Dortmund (Mutter und Tochter) loben die erstklassigen Rahmenbedingungen zu moderaten Preisen. »Das ist hier bei gleicher Qualität deutlich günstiger als in Davos. Zudem ist Schladming auch besser erreichbar. Die Anreise mit dem Zug hat gut geklappt und war bei frühzeitiger Planung auch erfreulicherweise sehr günstig.«

 

Hervorragend bewerteten die Teilnehmer auch das Rahmenprogramm des Kongresses, zu dem die Lesung von Klaus Maria Brandauer, ein Hütten­abend mit Möglichkeit zum Nacht­rodeln und Nachtskifahren sowie der Konzertabend gehörten. Diese Kombination von Wissenschaft und Networking ist es, die den Pharmacon Kongress auszeichnet. /

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