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Erworbenes Immunschwächesyndrom

Aids

Erworbenes Immunschwächesyndrom
Aids

Aids bezeichnet ein Krankheitsbild, das im Deutschen mit «erworbene Schwäche des Immunsystems» umschrieben werden kann. Die zugrundeliegende Infektion geht auf das «Humane Immundefizienz Virus» zurück, kurz: HIV. Seit der Definition als eigenständige Krankheit im Dezember 1981 hat es große Fortschritte in Sachen Diagnose, Prävention und Therapie gegeben. Intensiv in der Diskussion: die Präexpositionsprophylaxe, PrEP.

Foto: Fotolia/Myimagine

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