»Generell hoffe ich auf Fragestellungen aus allen Disziplinen der pharmazeutischen Wissenschaften und der Chemie. Hierzu wollen wir ein Format, das sogenannte Datencafe, etablieren, in dem Studierende zusammen mit Forscherinnen und Forschern Forschungsprojekte entwickeln und vorbereiten, die dann im Praktikum bearbeitet werden sollen. Das Ganze ist ergebnisoffen, sodass wir uns aus dem Praktikum auch neue Erkenntnisse zu Forschungsprojekten erhoffen, die dann in den Arbeitsgruppen weiterentwickelt werden können.«
Die entwickelten Materialien sollen anschließend als frei zugängliche Lehr- und Lernangebote veröffentlicht werden. Sie richten sich insbesondere an Studierende höherer Semester in den Masterstudiengängen Chemie und Pharmazie. Perspektivisch könnten die Module auch auf weitere Studiengänge übertragen werden.
»Für mich persönlich steht der Spaß an der Forschung im Vordergrund. Das Praktikum soll Forschung und Lehre optimal verbinden. Dadurch soll auch die Neugier an den neuen KI-Methodiken bei den Studierenden gefördert werden«, sagte Günther abschließend.