| Alexandra Amanatidou |
| 25.06.2026 12:36 Uhr |
Auch das Medikamentenhilfswerk action medeor stellt eigenen Angaben zufolge 50.000 Euro für humanitäre Hilfsmaßnahmen zur Verfügung. »Die Versorgungslage mit Medikamenten und Medizinprodukten war in Venezuela schon vor dem Erdbeben sehr angespannt, das hat sich durch die Naturkatastrophe jetzt noch einmal verschärft«, berichtet Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor. Zurzeit prüfe die Organisation die lokale Beschaffung von Hilfsgütern und bereite Hilfslieferungen aus Deutschland vor.
action medeor sei seit Jahren im lateinamerikanischen Land aktiv und setze dort zusammen mit lokalen Partnerorganisationen verschiedene humanitäre Projekte um.