Pharmazeutische Zeitung online
In eigener Sache

LA-Pharm in zweiter Halbzeit

26.04.2011
Datenschutz bei der PZ

Von Daniel Rücker / Es ist durchaus möglich, dass Sie dieser Tage angerufen werden und man Sie um Ihre Meinung über die pharmazeutischen Fachzeitschriften bittet. Es wäre schön, wenn Sie diesem Wunsch nachkämen, denn es geht auch um Ihre Interessen.

Alle drei Jahre befragt die LA-Pharm (LA = Leseranalyse) die Leserinnen und Leser von PZ, PTA Forum, DAZ und zwölf anderen Magazinen für Apotheker und PTA, wie regelmäßig diese Medien gelesen werden. In diesem Jahr läuft die Befragung von Februar bis Ende Juni. Sie geht also dieser Tage in die zweite Halbzeit. Für uns ist das Ergebnis ein wichtiger Indikator dafür, wie gut die PZ bei unseren Lesern ankommt.

 

Die LA-Pharm ist eine persönliche Befragung des pharmazeutischen Fachpersonals in öffentlichen Apotheken. Bei der letzten Umfrage 2008 wurden insgesamt 940 Personen befragt, 363 Leiter, 242 Approbierte und 341 PTA und Pharmazieingenieure. Diese Stichprobe war repräsentativ für die rund 100 000 Angehörigen dieser Berufsgruppen und damit auch der PZ-Leser. Die LA-Pharm ist absolut neutral. Alle beteiligten Zeitschriften sind an der Finanzierung beteiligt. Für alle Teilnehmer gelten dieselben Bedingungen.

 

Bei der letzten Umfrage im Jahr 2008 waren wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn die PZ war mit 61 800 Lesern vor PTA Heute (60 900 Lesern) und PTA in der Apotheke (53 370) auf dem ersten Platz. Auf dem vierten Platz folgte das PTA Forum mit 49 800 Lesern. Neben der Verbreitung werden auch Eigenschaften wie Gestaltung, Aktualität, Glaubwürdigkeit oder Praxisnähe abgefragt. In allen Punkten schnitt die PZ gut ab, natürlich nicht in jedem einzelnen am besten.

 

In jedem Fall sind alle teilnehmenden Zeitschriften darauf angewiesen, dass die Leser bei der Umfrage mitmachen. Zum einen, weil die Reichweite, also die Zahl der Leser ein wichtiges Kriterium für jede Zeitschrift ist, zum anderen, weil wir von einer repräsentativen Stichprobe unserer Leserschaft erfahren, was wir heute schon gut machen und wo wir uns noch verbessern können. Wir werden Ihre Kritik beherzigen. Wenn Sie an der Befragung teilnehmen, dann profitieren Sie also auch selbst davon. / 

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