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Zwerchfell
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Was hilft bei Schluckauf?

Luft anhalten, Kopfstand turnen, sich erschrecken lassen: Es gibt einiges, das Schluckauf in die Flucht schlagen soll. Experten erklären, wie das Hicksen entsteht und was alle Tipps gemeinsam haben.
AutorKontaktdpa
Datum 22.09.2026  10:00 Uhr
Wann man mit Schluckauf zum Arzt gehen sollte

Wann man mit Schluckauf zum Arzt gehen sollte

Schluckauf ist fast immer harmlos. In seltenen Fällen kann er aber ein Hinweis auf eine Erkrankung von Speiseröhre, Magen oder Dünndarm beziehungsweise auf Hormon- oder Nervenstörungen sein.

Warnzeichen sind, wenn Schluckauf deutlich häufiger auftritt, als man es gewohnt ist. Auch wenn er ungewöhnlich lange – mindestens einen ganzen Tag – andauert, sollte man dem Verband zufolge ärztlichen Rat einholen. Das gilt vor allem dann, wenn Symptome wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schwellungen im Halsbereich oder starke Müdigkeit dazukommen.

Übrigens: Tritt Schluckauf gemeinsam mit Lähmungserscheinungen, Sprach- oder Sehstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auf, ist das ein Fall für den Notruf 112. Dann kann sich dahinter ein Schlaganfall verbergen, ein Notfall, bei dem jede Minute zählt.

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