| Jennifer Evans |
| 03.11.2026 07:00 Uhr |
Den Forschenden zufolge reichen die psychischen Folgen einer unklaren Situation weit über die direkten Schmerzen hinaus. Wer nicht versteht, warum seine Beschwerden bestehen oder welche Faktoren sie beeinflussen, erlebe seine Erkrankung eher als unkontrollierbar, schreiben die Forschenden.
Für die Kommunikation ist demnach entscheidend, nicht nur die Ursachen einer Krankheit zu benennen, sondern Patientinnen und Patienten auch Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Symptome beeinflussen können. Das schenkt Betroffenen Hoffnung, eröffnet ihnen Handlungsmöglichkeiten und fördert ihr Verständnis der eigenen Situation, argumentiert das Autorenteam.