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Zwischen Labor und Lockdown

Studieren während der Pandemie

BPhD unterstützt

Auch der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland (BPhD) setzt sich auf vielfältige Weise für die Studierenden ein: Besonders zu Beginn der Pandemie setzte er sich für temporäre Änderungen der AAppO ein. Denn auch Pharmazeuten im Praktikum und Famulanten brauchten Gehör. Schließlich fordert die AAppO normalerweise eine ganztägige Ausbildung unter ständiger Aufsicht eines Apothekers. Mit Fehlzeiten durch Quarantäne und die Personalaufteilung in strikte Teams konnten diese Bedingungen mitunter nicht erfüllt werden. In einem offenen Brief wendete sich der BPhD außerdem an die Landesprüfungsämter, um die Anmeldefrist für das Staatsexamen zu verschieben. Die Krise hätte andernfalls womöglich zu einem massiven Rückstau der Studierenden geführt.

Im Moment führt der Verband  eine Evaluation der Studiensituation durch, in der unter anderem nach Veränderungen durch die Pandemie gefragt wird. Die Umfrage läuft noch bis einschließlich 6. Dezember. Interessierte können hier teilnehmen.

 

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