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WHIM-Syndrom
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Mavorixafor als erste zugelassene Therapie

Im September hat das Unternehmen Norgine das Präparat Xolremdi® 100 mg Hartkapseln in Deutschland eingeführt. Das darin enthaltene Mavorixafor ist in der Europäischen Union die erste zugelassene Therapie bei der seltenen Erkrankung WHIM-Syndrom.
AutorKontaktSven Siebenand
Datum 29.09.2026  07:00 Uhr

Gastrointestinale Nebenwirkungen anfangs sehr häufig

Sehr häufig zu beobachten sind gastrointestinale Nebenwirkungen [Übelkeit (21,1 Prozent), Diarrhö (18,4 Prozent), Erbrechen (13,2 Prozent), Dyspepsie (10,5 Prozent), Abdominalschmerz (10,5 Prozent)], Ausschlag (13,2 Prozent) und Kopfschmerzen (10,5 Prozent). Die gastrointestinalen Nebenwirkungen treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf und klingen innerhalb der ersten drei Monate ab, auch wenn die Behandlung mit Mavorixafor fortgesetzt wird.

Xolremdi ist im Kühlschrank bei 2 bis 8 °C zu lagern.

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