Empfohlen wird, die Verfügbarkeit des Personals durch Vertretungsregelungen, flexible Arbeitszeiten und die Berücksichtigung von Kinderbetreuung oder Pflegeaufgaben zu sichern. Zudem sollten alternative Arbeitswege organisiert und Mitarbeitende durch Schulungen, Übungen und regelmäßige Informationen zu möglichen Krisenszenarien auf Notlagen vorbereitet werden.
Für die Krisenvorsorge empfehle es sich, wichtige Kontaktdaten auszudrucken und aktuell zu halten, damit sie auch bei einem Ausfall digitaler Systeme verfügbar sind. Eine enge Abstimmung mit anderen Praxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung und Behörden sei entscheidend.