»Natürlich geht es um mehr Geld, aber auch ganz schlicht um die Wertschätzung unserer Arbeit«, sagte Carolin Eichhorn, Freie Apothekerschaft. Apotheken hätten so viel geleistet, etwa in der Corona-Pandemie, und seien außerdem erste Anlaufstelle für viele Menschen, also »Sozialtankstellen«. Wie wertvoll das sei, merke man erst, wenn es verloren ist. »Wir wissen, dass viele politische Entscheidungsträger unsere Argumente kennen und sich dafür einsetzen. Vor allem die hessischen Politiker tragen dies nach Berlin, setzen sich für uns Vor-Ort-Apotheken ein, vielen Dank! Aufgeben ist keine Option, deswegen sind wir heute hier.«