»Das ist nicht immer leicht, gerade, wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat«, sagt Jessen. Schlechte Nachrichten also für Eltern von Kita-Kindern.
Die Medizinerin rät, sich mehrmals am Tag und vor allem nach einem Toilettengang gründlich die Hände mit Wasser und Seife zu waschen. Auch nach dem Kontakt mit rohem Fleisch oder Fisch ist Händewaschen angesagt.
Außerdem kann man das Risiko für lebensmittelbedingte Infektionen senken, indem man auf gute Küchenhygiene achtet. Das heißt konkret:
Ist ein Familienmitglied erkrankt, kann man mit bestimmten Verhaltensregeln das Infektionsrisiko der übrigen Familienmitglieder senken. Jessen, die auch Vorstandsmitglied des Berufsverbands Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng) ist, gibt dafür folgende Tipps: