Pharmazeutische Zeitung online
David Heinrich Hoppe

Apotheker, Arzt und Botaniker

15.11.2010
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Von Christoph Friedrich / David Heinrich Hoppe (1760 bis 1846) zählt zu den Mitbegründern der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft. Er gab von 1790 bis 1811 das »Botanische Taschenbuch für Anfänger dieser Wissenschaft und der Apothekerkunst« als erste deutschsprachige botanische Zeitschrift heraus. 1818 begründete er zudem die »Flora oder Botanische Zeitung«, die er bis 1842 edierte. Im Dezember jährt sich sein Geburtstag zum 250. Mal.

Hoppe wurde am 15. Dezember 1760 als jüngstes von 16 Kindern eines Kaufmanns, der einen »ausgebreiteten Detailhandel in allerlei Spezerei- und Schnittwaren« betrieb, und dessen Ehefrau, Tochter des Apothekers Brauer aus Diepholz in Wilsen, einem Marktflecken in der Grafschaft Hoya, geboren (1). Von seinen beiden fünf und drei Jahre älteren Brüdern wurde der kleine David bereits frühzeitig mit in die Schule genommen, sodass er schon im vierten Lebensjahr lesen konnte. In seiner Autobiographie, die Fragment blieb und in der er nur »die Jahre des Jünglings« ausführlich behandelt, schildert Hoppe seine Kindheit, die vom frühen Tod des Vaters überschattet wurde. Im sechsten Lebensjahr erkrankte er an den Blattern (Pocken), die ihn für neun Tage erblinden ließen. Vom neunten Lebensjahr an besuchte er die Lateinschule in Hoya (2).

Hoppe berichtet, dass er durch den Mitschüler Friedrich Jordan, Apothekersohn aus Hoya, der auf die Frage, warum er gestern nicht in die Schule gekommen sei, antwortete, »ich habe müßen botanisiren gehn«, angeregt wurde, sich mit Pflanzen zu beschäftigen (3). Bereits als Schüler ging er mit dem Apothekerlehrling Wagenfeld regelmäßig botanisieren. Wie Hoppe berichtet, widmete er sich später nur der Pharmazie, weil er glaubte, auf diese Weise Botaniker werden zu können.

 

Pharmazeutische Ausbildung

 

1775 begann er seine Lehrzeit in der Königlichen Hof-Apotheke in Celle, damals eine kleine Residenzstadt mit 14 000 bis 15 000 Einwohnern. Das Personal bestand aus dem besoldeten Hofapotheker sowie zwei Gehilfen und drei Lehrlingen, die alle, wie Hoppe bemerkt, »der damaligen Zeitperiode gemäß, ungebildet und im Fache unwissend« waren. Der Hofapotheker selbst kam fast nie oder nur sehr selten in die Offizin. Ausführlich beschreibt Hoppe seine Arbeiten in Rezeptur und Defektur, die theoretische Ausbildung erfolgte indes vornehmlich im Selbststudium, wobei es in der Apotheke nur wenige Fachbücher gab. Nach beendeter Lehrzeit – Hoppe soll der »erste Ausgelernte« gewesen sein, »der keine Ohrfeige bekommen hätte« (4) – trat er 1780 als Gehilfe in Bergmanns Apotheke in Hamburg ein. Auch der neue Prinzipal, Apotheker Bergmann, erwies sich als unwissend und ungebildet, sodass Hoppe nach zwei Jahren Hamburg wieder verließ.

PZ-Originalia

In der Rubrik Originalia werden wissen­schaftliche Untersuchungen und Studien veröffentlicht. Eingereichte Beiträge sollten in der Regel den Umfang von zwei Druckseiten nicht überschreiten und per E-Mail geschickt werden. Die PZ behält sich vor, eingereichte Manuskripte abzulehnen. Die veröffentlichten Beiträge geben nicht grundsätzlich die Meinung der Redaktion wieder.

Er übernahm 1782 eine Stelle in der Kohlschen Apotheke in Halle und hatte hier das Gefühl, »aus der Wüste in das Land Canaan gekommen« zu sein (5). Der Pächter der 1521 gegründeten Hirsch-Apotheke, Christian Emanuel Ferdinand Kohl (1740 bis 1818), war ein gebildeter Pharmazeut, der eine gut sortierte Bibliothek besaß und sich selbst mit chemischen und botanischen Arbeiten hervortrat (6). Hoppe konnte in dieser Zeit auch Vorlesungen an der Universität über Physik und Naturgeschichte hören und beschäftigte sich in Halle besonders intensiv mit der Botanik. 1784 wechselte er nach Wolfenbüttel.

Über seinen dortigen Prinzipal, Apotheker Hemmelmann, berichtet Hoppe: »Ohne Stolz und Anmaßung wurde uns liebevolle und freundschaftliche Behandlung von ihm zu Theil, und ob er wohl als ein Sechziger in die neuere Pharmacie nicht eingeweiht war, so ließ er sich doch gerne belehren, und sah auch keineswegs scheel dazu, wenn wir Zwischenstunden mit Lesen und Schreiben ausfüllten, wozu ein Nebenkabinet [!] sehr geeignet war.« (7) Hoppe fand hier Gelegenheit, seine botanischen Studien fortzusetzen, wozu ihn auch die beiden Examinatoren, Dr. Pott und Du Roi – er legte in Wolfenbüttel sein Apothekerexamen ab – anregten. So unternahm er zahlreiche botanische Exkursionen.

 

1786 wechselte er nach Regensburg, wo er in der Elefanten-Apotheke arbeitete. Auf seiner Reise von Wolfenbüttel nach Regensburg machte er in Langensalza Station, wo er den Apotheker Johann Christian Wiegleb (1732 bis 1800), der hier 1779 das erste Pharmazeutische Privatinstitut begründet hatte, besuchte, mit dem er sich über chemische Fragen austauschte.

 

In Regensburg

 

Wie die Abbildung der Offizin der Regensburger Elefanten-Apotheke aus der Zeit um 1730 zeigt, handelte es sich um eine repräsentative, große Apotheke (8). Hier traf Hoppe, wie er berichtet, »eine so vortreffliche Condition an, daß sie alle bisherigen überstrahlte.« (9) Zum Personal gehörten neben dem Apothekenprinzipal Heßling ein Provisor, drei Gehilfen sowie ein Lehrling. Die Gehilfen wechselten wöchentlich zwischen Rezeptur, Defektur und Handverkauf. Als wohltuend empfand er, dass jeder einmal wöchentlich einen ganzen Nachmittag zur freien Verfügung erhielt und außerdem in der Defekturwoche der Sonnabendnachmittag gleichfalls zum Ausgehen genutzt werden konnte sowie zwei freie Sonntage pro Monat. Diese Zeit nutzte Hoppe wieder für botanische Exkursionen. Euphorisch bemerkt er: »Daß ich unter diesen Umständen ein frohes Leben führen konnte, mag sich von selbst verstehen (10).«

Gemeinsam mit dem späteren Erlanger Apotheker Ernst Wilhelm Martius (1756 bis 1849) sowie dem Apotheken­provisor Johann August Stallknecht (1752 (?) bis 1797) gründete er die Regensburgische Botanische Gesell­schaft. Dass Hoppe hierzu nur Apotheker hinzuzog und nicht Ärzte, mit denen er gleichfalls botanisierte, lässt den rein pharmazeutischen Charakter dieses Unternehmens erkennen (11). Als Präses fungierte dann allerdings der Regensburger Stadtphysikus Johann Jakob Kohlhaas (1747 bis 1811). Die Gesellschaft stellte sich unter anderem die Aufgabe, die Botanik zu fördern und die Jugend zu unterrichten.

 

Die Tätigkeit in der Elefanten-Apotheke ließ Hoppe so viel Zeit, dass 1790 bereits der erste Band seines »Botani­schen Taschenbuchs für die Anfänger dieser Wissen­schaft und der Apothekerkunst« erscheinen konnte. In seiner Autobiographie bemerkt er darüber: »Mit diesem Büchlein hatte ich den Versuch gemacht, angehende Apotheker zu wissenschaftlicher Bildung anzuregen, und nebenbei zu botanischen Studien zu ermuntern. Daß mir dieses Unternehmen ziemlich geglückt sey, mag daraus erhellen, daß diesem ersten Taschenbuche 21 andere nachfolgten, und dasselbe bis zum Jahre 1811 fortgesetzt werden konnte. Wirklich darf ich mir schmeicheln, zu dem jetzigen wissenschaftlichen Stande der Pharmacie beigetragen und die Nothwendigkeiten der Studien derselben auf Universitäten mit veranlaßt zu haben (12).«

Sechs Jahre war Hoppe in der Elefanten-Apotheke tätig und da sich, wie er schreibt, »keine Gelegenheit zu eigenem Etablissement darbieten wollte, entschloß ich mich, mit meinen naturhistorischen Studien auch die medicinischen zu verbinden, um sodann in der Reichsstadt Regensburg als praktischer Arzt aufzutreten, welches denn auch vollständig ausgeführt wurde (12).« Hoppes Wunsch, Medizin zu studieren, resultiert auch aus der damals noch relativ geringen Anerkennung, die der Apothekerberuf – insbesondere, wenn es nicht gelang, eine eigene Apotheke zu erwerben – im Vergleich zum Arzt noch besaß. Die Apothekerkunst war noch weitgehend handwerklich ausgerichtet und die Verwissenschaftlichung der Pharmazie, die dann insbesondere durch die Etablierung so genannter »Pharmazeutischer Privatinstitute« einsetzte, zeigte erst langsam ihre Früchte (13).

 

Um als Wissenschaftler in der Regensburgischen Gesellschaft voll und ganz akzeptiert zu werden, erschien Hoppe ein Medizinstudium als bester Weg. Am 23. April 1792, im Alter von 29 Jahren, immatrikulierte er sich als Student der Medizin an der Universität Erlangen (14). Obwohl diese Universität, wie Hoppe berichtet, »anfangs nicht zum Besten bestellt« war, besserten sich die Zustände in der Medizinischen Fakultät, da neue Dozenten hinzukamen. Am 5. Mai 1795 wurde Hoppe mit der Dissertation »Enumeratio insectorum elytratorum circa Erlangam indigenarum observationibus iconibusque illustrata« zum Doktor der Medizin promoviert (15).

 

Als Arzt in Regensburg

 

Am 20. Mai 1795 kehrte Hoppe nach Regensburg zurück, wo er die Erlaubnis zur Ausübung einer ärztlichen Praxis erhielt. Im Juni heiratete er die »Tochter des herrschaftlichen Försters zu Kastellaun im Pfalzzweibrückischen« (16), Marie Friederike Stockmar, die jedoch bereits 1805 verstarb. Aus der Ehe gingen zwei Söhne, die aber im frühsten Kindesalter verstarben, sowie zwei Töchter, von denen nur die jüngste ihren Vater überlebte, hervor.

Neben seiner ärztlichen Praxis unternahm Hoppe botanische Gebirgsreisen, insbesondere in das Gebiet um Salzburg, die er bis 1843 regelmäßig fortsetzte (17). Unter seinem Wanderleben – nur im Spätherbst und Winter war er in Regensburg – litt aber seine ärztliche Praxis, sodass er die Kosten seiner Reisen zunehmend durch den Verkauf von Pflanzensammlungen decken musste. Wie Fürnrohr bemerkte, gab es in Europa kein »größeres Privat- oder öffentliches Herbarium [. . .], in welchem nicht wenigstens einige von Hoppe gesammelte Pflanzen enthalten wären.« Und er berichtet weiter: »Das Sammeln, Einlegen und Trocknen der Pflanzen war Hoppe’s einziges Geschäft auf Reisen, ihm gab er sich mit unerschütterlichem Eifer, mit seltener Geduld hin, und selbst wissenschaftliche Beobachtungen mußten darüber in den Hintergrund treten oder für die ruhigere Zeit des Winters, und wenn selbst diese dringendere Geschäfte brachte, für andere Forscher, denen er das Material lieferte, aufbewahrt bleiben (18).«

 

Hoppe als Botaniker

 

Als Karl Theodor von Dalberg (1744 bis 1817) für Hoppe im Herbst 1803 einen Lehrstuhl der Botanik am Lyceum St. Paul einrichtete, war dieser froh, seine ärztliche Praxis aufgeben zu können. Am Lyceum lehrte er nicht nur reine und angewandte Botanik, sondern widmete sich auch der »Pharmazeutischen Botanik«, sodass ihn Hermann Gittner zu Recht als »Apotheker-Botaniker« bezeichnete (19).

Hoppe errichtete im ehemaligen Kloster St. Emmeram einen Botanischen Garten. Von Dalberg berief ihn zugleich in das vom Fürstentum Regensburg gegründete Sanitäts-Collegium als Sanitätsrat, und er zeichnete hier für die Apothekenvisitationen und Prüfungen der Pharmazeuten verantwortlich.

 

Als Regensburg 1810 wieder zum Bayerischen Königreich gehörte, übernahm man Hoppe in den Königlich-Bayerischen Staatsdienst. In bayerischer Zeit verbesserte sich seine Besoldung, und auch als er 1825 sein Lehramt aufgab, bewilligte ihm König Ludwig I. die bisher bezogene volle Summe als Gnadengehalt.

 

Hoppe gehört zu den Pionieren der botanischen Erforschung der Ostalpen, die er gemeinsam mit anderen bedeutenden Botanikern durchführte. Neben der exakten Beschreibung zahlreicher noch heute gültiger Arten widmete er sich auch pflanzengeographischen und physiologischen Studien.

 

Die von ihm 1818 begründete und bis 1842 herausgegebene »Flora oder botanische Zeitung« ist die älteste noch bestehende Zeitschrift für dieses Fach. Hoppe stand mit zahlreichen aus dem Apothekerstand hervorgegangenen Botanikern im regen Austausch, so mit Ludwig Philipp Aschoff (1758 bis 1827), Christian Heinrich Funk (1771 bis 1839) aus Gefrees und Ludwig Gottlob Rabenhorst (1806 bis 1881) (20).

 

Eine genaue Schilderung Hoppes stammt von seinem Zeitgenossen, Freund und Mitstreiter bei der Gründung der Regensburger Botanischen Gesellschaft, Ernst Wilhelm Martius (1756 bis 1849): »Hoppe war schon damals, was er bis auf die heutige Stunde geblieben ist, ein ganzer Mann, ein Mann aus Einem Gusse. Rechtlichkeit, Biedersinn, Ausdauer, harmlose Fröhlichkeit und ein unverwüstlicher Humor bildeten den Grund seines Charakters. [. . .] Sein ziemlich rundes Antlitz, von blonden Haaren eingefasst, mit stumpfen, wenig hervortretenden Zügen sprach von Treue und Derbheit zu mir, die nicht sehr hohe Stirn von Fleiß; der etwas aufgeworfene Mund schien zu verrathen, daß mein Freund kein Kostverächter sey; die stumpfe Nase, mit weit geöffneten Flügeln athmete Freiheitssinn; die blauen, nach allen Seiten herumrollenden Augen blickten Einen aus dem frischen Gesicht mit schalkhafter Laune an, und der Ton seiner lauten, kräftigen Stimmen, sein westphälischer Accent, die Kernhaftigkeit seiner Ausdrücke – Alles harmonirte, und man mußte Ein Herz und Ein Sinn werden mit dem lieben deutschen Jüngling. [. . .] Schon damals gieng Hoppe vorwärtsgebückt, als wenn er immer Etwas zu suchen hätte; aber sein gleichmäßiger Schritt war fest und nicht zu ermüden.« (21)

 

Fürnrohr beschreibt ihn als einen bescheidenen, stets zweckmäßig und bequem gekleideten Mann, der »als ein Muster der Ordnungsliebe und Pünktlichkeit betrachtet werden« konnte (22) und der in jeder Gesellschaft gern über seine Reiseabenteuer und Erlebnisse berichtete. Bis zu seinem Tode am 1. August 1846 war Hoppe mit dem Einlegen von Pflanzen, die er, als er selbst nicht mehr das Zimmer verlassen konnte, sich durch Freunde verschaffte, befasst.

 

1820 ernannte ihn die Leopoldina zum Mitglied, und bereits 1809 hatte Carl Ludwig Willdenow (1765 bis 1812) eine Gentianaceen-Gattung nach ihm »Hoppea« benannt. /

Frau Professor Dr. Dr. Christa Habrich mit vielen guten Wünschen zum runden Geburtstag gewidmet.

Quellen und Literatur

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Fürnrohr, A. E. (Hrsg.), D. H. Hoppe’s Selbstbiographie. Nach seinem Tode ergänzt und herausgegeben. Regensburg 1849 (zugleich Botanisches Taschenbuch für die Anfänger dieser Wissenschaft und der Apothekerkunst auf das Jahr 1849.), S. 4.

Ebenda, S. 16.

Ebenda, S. 30f.

Ebenda, S. 64 vgl. auch Friedrich, Ch., Die Apotheke von innen gesehen. Apothekerautobiographien aus zwei Jahrhunderten. Eschborn 1995, S. 27–33.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 73.

Pöckern, H.-J., Halles Apotheken. Eine Geschichtsbetrachtung. Leipzig, Weißenfels 2004, S. 111 u. 258.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 78.

Ferchl, F., Das deutsche Apotheken-Museum zu München, in: Zur Geschichte der deutschen Apotheke. Beilage der Deutschen Apotheker-Zeitung, 1938, S. 23.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 92.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 93

Ilg, W., Die Regensburgische Botanische Gesellschaft. Ihre Entstehung, Entwicklung und Bedeutung, dargestellt anhand des Gesellschaftsarchivs. Regensburg 1984, S. 9.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 96 f.

Klenke, N., Zum Alltag der Apothekergehilfen vom 18. bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Stuttgart 2009.

Mitteilung von Dr. Clemens Wachter, Universitätsarchiv Erlangen, vom 08.09.2010.

Promotionsakte D. H. Hoppe UAE: C3/3 Nr. 269 (1743/1812-269

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 104.

Gittner, H., Der Apotheker-Botaniker David Heinrich Hoppe, in: Die Vorträge der Jubiläums-Hauptversammlung in Salzburg vom 12. bis 16. September 1951, Wien, 1952, S.26–32.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 203.

Gittner (wie Anm. 17)

Gittner (wie Anm. 17)

Martius, E. W., Erinnerungen aus meinem neunzigjährigen Leben. Leipzig 1847, S. 110.

Fürnrohr (wie Anm. 1), S. 308.

 

Anschrift des Verfassers

 

Professor Dr. Christoph Friedrich

Institut für Geschichte der Pharmazie

Roter Graben 10

35032 Marburg

ch.friedrich(at)staff.uni-marburg.de

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