Pharmazeutische Zeitung online
Jubiläum

125 Jahre DPhG

02.11.2015
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Von Christoph Friedrich / Am 6. November 1890 fand in Berlin die Gründung der »Pharmaceutischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin« statt. Dieses Ereignis bildete den Endpunkt der über zehn Jahre währenden Bemühungen, eine wissenschaftliche Gesellschaft der Pharmazie zu gründen, da der Deutsche Apotheker-Verein, der 1872 als Interessenvertretung des Apothekerstandes entstanden war, sich inzwischen vornehmlich wirtschaftlichen Fragen widmete, sodass die wissenschaftlichen Ziele in den Hintergrund getreten waren (1).

Der Versuch des 26-jährigen Privatdozenten Alexander Tschirch (1856 bis 1939), 1884 eine Pharmazeutische Gesellschaft ins Leben zu rufen, um, wie er damals betonte, die »wissenschaftliche Pharmazie in ihrem Niedergang aufzuhalten«, war gescheitert, da er es versäumt hatte, geeignete Verbündete zu gewinnen und die führenden Vertreter des Deutschen Apotheker-Vereins ein solches Konkurrenzunternehmen verhinderten. Hermann Thoms (1859 bis 1931), der 1886 promoviert wurde, hatte vermutlich Tschirchs Aktivitäten aufmerksam verfolgt und aus dessen Fehlern gelernt, weshalb er wesentlich diplomatischer vorging (2).

Am 4. September 1890 traf sich Thoms, der zu dieser Zeit Fabrikationsleiter der Chemischen Fabrik J. D. Riedel in Berlin war, mit den Krankenhausapothekern Moritz Goeldner (1853 bis 1933) und Paul Gützkow (1855 bis 1908) (3), dem Redakteur der Zeitschrift »Chemische Industrie« Dr. Johannes Holfert (1864 bis 1902) sowie dem wissenschaftlichen Schriftleiter der Pharmazeutischen Zeitung und späteren pharmazeutischen Fabrikanten und Ent­decker des Anaesthesins, Dr. Eduard Ritsert (1859 bis 1946), in Berlin. Gemeinsam beschlossen sie, eine Vereinigung zu gründen, um sich einmal monatlich in zwanglos stattfindenden Veranstaltungen über neueste Erkenntnisse der pharmazeutischen Wissenschaft auszutauschen.

 

Am 2. Oktober fand im Konventgarten in Berlin eine erste Sitzung statt, auf der Thoms 19 Teilnehmern seinen Plan erläuterte. Er betonte, dass es sich um keine Konkurrenz zu bereits bestehenden Vereinen, insbesondere zum Berliner Apotheker-Verein, handeln sollte. Die Frage, ob man selbstständig bleiben oder sich mit diesem Verein verbinden werde, blieb zunächst offen (4).

 

Auf der Gründungsfeier am 6. November 1890 im Berliner Konventgarten wurde ein Brief von Tschirch verlesen, der schrieb, dass er »vor 6 Jahren etwas ganz ähnliches erstrebt [habe] und [...] damit gescheitert [sei]. Das dürfen Sie nicht! Sie haben die Sache richtig angefangen und taktvoll eingeleitet.« Thoms bemerkte in seiner Eröffnungsrede diplomatisch: »Wir haben die Überzeugung, dass die erstrebte Vereinigung nur dann von dauerndem Erfolg gekrönt sein wird, wenn wir dieselbe möglichst zwanglos gestalten und auf neutralem Gebiet aufbauen. Es soll jedem Apotheker, welcher das Staatsexamen gemacht hat und Interesse für die wissenschaftliche Pharmacie hat, sowie den in naher Beziehung zu derselben stehenden Männern, insbesondere Universitätslehrern, Medizinern, Fabrikanten unter anderem das Recht eingeräumt werden, der wissenschaftlichen Vereinigung beitreten zu können« (5). Mit höflichen Worten lehnte er das Angebot ab, die neue wissenschaftliche Vereinigung in den Berliner Apotheker-Verein zu integrieren, da dieser »vorwiegend merkantile Interessen verfolgte«. Die 44 Teilnehmer stimmten fast einstimmig für die Konstituierung der »Pharmaceutischen Gesellschaft mit Sitz in Berlin«. Zu den Gründungsmitgliedern zählten viele namhafte Apotheker, darunter der bekannte Standespolitiker Max Froelich (1851 bis 1928), der Professor an der Tierärztlichen Hochschule Dresden und Herausgeber der »Pharmaceutischen Centralhalle« sowie der »Real-Encyclopädie der gesamten Pharmacie«, Ewald Geissler (1848 bis 1898), und der Standespolitiker Karl Schacht (1836 bis 1905). Neben Tschirch hatte sich auch der Pharmakologe Oskar Liebreich (1839 bis 1908) als Mitglied gemeldet. Auf Vorschlag Froelichs wurde ein provisorischer Vorstand gewählt und auf der zweiten Sitzung am 4. Dezember vereinbart, ein eigenes Publikationsorgan zu schaffen. Nach der Wahl einer Redaktionskommission im Januar 1891 konnte bereits im März die Zeitschrift »Berichte der pharmaceutischen Gesellschaft« erscheinen.

 

Im April 1891 wurde Thoms mit 52 von 56 Stimmen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Der Gesellschaft gehörten nunmehr bereits über 300 Mitglieder an, darunter auch Christian Brunnengräber (1832 bis 1893), der als Vorsitzender des Deutschen Apotheker-Vereins Tschirchs Vorschlag noch ablehnend gegenübergestanden hatte. Thoms konnte mit Genugtuung feststellen: »Und so blickt die Pharmaceutische Gesellschaft hoffnungsfreudig in die Zukunft, von dem Bestreben beseelt, der wissenschaftlichen Pharmacie zu dienen und zu nützen« (6).

PZ-Originalia . . .

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Neuer Name

 

Aufgrund des Beitrittes von Mitgliedern aus allen Teilen des Deutschen Reiches und des Auslandes erfolgte auf der Hauptversammlung 1895 eine Statutenänderung, und die Gesellschaft erhielt nun den Namen »Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft«. Am 1. Juni 1907 erfolgte die Eintragung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, die damals »D. Ph. G.« und nach dem Zweiten Weltkrieg dann »DPhG« abgekürzt wurde, in das Vereinsregister. Im Dezember 1911 trat die Gesellschaft der damals entstandenen Fédération Internationale Pharmaceutique (F.I.P.) bei.

Die Anzahl der Mitglieder wuchs schnell, 1898 waren es bereits 556. Im Mittelpunkt der Aktivitäten standen regelmäßig durchgeführte Vortragsveranstaltungen, wobei die Mehrzahl der Referate (31 Prozent) der allgemeinen und praktischen Pharmazie gewidmet war, gefolgt von der Pharmakognosie und Biologie (24 Prozent) und der Pharmazeutischen Chemie (21 Prozent). Nur 9 Prozent der Vorträge betrafen damals pharmakologisch-medizinische Themen und 4 Prozent die Pharmaziegeschichte. Aufgrund der Forschungsschwerpunkte von Thoms, der seit 1895 das Pharmazeutische Institut Berlin leitete, gab es in den ersten Jahren eine größere Zahl von Referaten zu Kolonialdrogen. Nach dem Ersten Weltkrieg gewannen dann Vorträge zur Pharmazeutischen Chemie eine stärkere Bedeutung, wobei insbesondere die Konstitution von Arzneistoffen, wie Alkaloide, Synthesen, aber auch Reaktionsmechanismen behandelt wurden. Zu den besonderen Höhepunkten zählte der Vortrag Emil von Behrings (1854 bis 1917) am 7. Dezember 1893 über das Wesen der Antitoxine und die Serumtherapie, in dem dieser über die Wertbestimmung seines Diphtherie-Antitoxins, die er gemeinsam mit Paul Ehrlich (1854 bis 1915) entwickelt hatte, berichtete. Weitere Highlights waren der Vortrag des organischen Chemikers Emil Fischer (1852 bis 1919) über die Synthese des Coffeins 1896. Alexander Tschirch sprach 1898 über Oxymethylanthrachinone und ihre Bedeutung für organische Abführmittel. Während des Krieges 1916 kam er erneut nach Deutschland, um einen Vortrag über »Kriegsbotanik« zu halten. 1931 berichtete Otto Hahn (1879 bis 1968) über »Die radioaktiven Substanzen und ihre Anwendungsmöglichkeiten« (7).

 

1930 feierte die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft ihren 40. Geburtstag, und es erschien eine Festschrift von Paul Siedler (1857 bis 1935) (8), wobei zu späteren runden Geburtstagen noch weitere geschichtliche Darstellungen folgen sollten (9). Die Pharmazeutische Gesellschaft zählte damals 4430 ordentliche Mitglieder, sodass wohl zu Recht festgestellt wurde, dass sich die Ära Thoms durch »ständiges Wachstum und Blühen« auszeichnete. In den 37 Jahren war die Pharmazeutische Gesellschaft unter seiner Leitung »zum Mittelpunkt für die wissenschaftlichen Bestrebungen auf dem Gebiet der deutschen Pharmazie geworden« (10). Die Gesellschaft besaß auch eine eigene Bibliothek.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg und der anschließenden Inflationszeit verhandelten die Vorstände des Deutschen Apotheker-Vereins und der Pharmazeutischen Gesellschaft über die Zusammenlegung ihrer Zeitschriften, und 1924 erfolgte die Fusion der »Berichte« mit dem »Archiv der Pharmazie«, die nun unter dem Titel »Archiv der Pharmazie und Berichte der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft« ab Band 262 erschienen.

Tabelle: Die Präsidenten der DPhG seit 1990

Name Zeitraum der Präsidentschaft
Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Ernst Mutschler 1988 – 1991
Prof. Dr. rer. nat. Hans-Hartwig Otto 1992 – 1995
Prof. Dr. med. Hermann T. P. Ammon 1996 – 1999
Prof. Dr. rer. nat. Theodor Dingermann 2000 – 2003
Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Holzgrabe 2004 – 2007
Prof. Dr. rer. nat. Manfred Schubert-Zsilavecz 2008 – 2011
Prof. Dr. rer. nat. Dieter Steinhilber 2012 – 2015
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Laufer ab 2016

Entwicklung nach Thoms’ Tod

 

Nach Thoms’ Tod übernahm 1932 dessen bedeutendster Schüler und Nachfolger in Berlin, Carl Mannich (1877 bis 1947), den Vorsitz. Aber bereits ein Jahr später wurde im Zuge der Gleichschaltung die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft der »Standesgemeinschaft Deutscher Apotheker« angegliedert. 

Obwohl die formale Selbstständigkeit erhalten bleiben sollte, mussten sechs Vertreter der Standesgemeinschaft in den Vorstand kooptiert werden, und Mannich, der dem NS-Staat reserviert gegenüberstand, trat im Februar 1934 als Vorsitzender wegen zunehmender Einmischung des Reichsapothekerführers Albert Schmierer (1899 bis 1974) zurück. Als Nachfolger wirkte bis 1937 der Braunschweiger Hochschullehrer Paul Horrmann (1878 bis 1942), der seit 1933 dort auch Rektor war. Auseinandersetzungen mit dem inzwischen zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannten Schmierer führten schließlich zu seinem Rücktritt. Den Vorsitz übernahm 1938 der Frankfurter Pharmazeutische Chemiker Hugo Dieterle (1881 bis 1952). Das Gebäude der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft in Berlin, Mauerstraße 68, wurde 1943 durch Bombenangriff zerstört, und die Geschäftsstelle zog nun in das Haus der »Deutschen Apothekerschaft«. 1944 musste die Zeitschrift ihr Erscheinen einstellen und auch die Vortragstätigkeit ging während des Krieges stark zurück. 1945 beendete die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft ihre Tätigkeit.

 

Neubeginn nach 1945

Am 9. Juli 1946 erfolgte auf Initiative des Apothekenbesitzers Paul Runge (1869 bis 1953), des Präsidenten der Apothekerkammer Hamburg und Mitgründers des Govi-Verlages Jo von Fisenne (1902 bis 1987) und des Industrieapothekers Eugen Unna (1885 bis 1958) in Hamburg die Wiedergründung. Als erster Präsident wirkte bis 1949 Paul Runge. Obwohl die Pharmazeutische Gesellschaft zunächst auf Hamburg beschränkt blieb, kam es bald zur Errichtung weiterer Landesgruppen. Auf dem Allgemeinen Deutschen Apothekertag in Hamburg 1949 gab es bereits eine überregionale wissenschaftliche Veranstaltung und ein Jahr später erschien auch die Zeitschrift »Archiv der Pharmazie und Berichte der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft« wieder, nun von der DPhG und der ABDA gemeinsam herausgegeben«. Unter der Präsidentschaft von Fisenne (1950 bis 1953) stieg die Zahl der Mitglieder schnell und betrug 1950 bereits 1171. 1965 waren es dann über 3000 und 1975 4055.

 

1985 erfolgte neben einer territorialen Gliederung in Landesgruppen eine fächerspezifische, in fünf Fachgruppen (Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Biologie, Pharmazeutische Technologie, Pharmakologie und Toxikologie sowie Geschichte der Naturwissenschaften und der Pharmazie). Dabei wurde betont, dass diese keine Konkurrenz zu anderen in der Zwischenzeit entstandenen Fachgesellschaften darstellen, sondern vielmehr eine »Klammerfunktion durch gemeinsame Veranstaltungen und Projekte« besitzen sollten.

 

Pharmazeutische Gesellschaft in der DDR

In der DDR wurde die Pharmazeutische Gesellschaft 1947 auf Initiative des Greifswalder Professors Johannes Valentin (1884 bis 1959) wieder gegründet. Sie blieb dann bis 1990 die einzige Berufsvertretung der Apotheker.

 

In den ersten Jahren gab es engere Beziehungen zur westdeutschen Schwestergesellschaft. Die Hauptversammlungen fanden ab 1955 alternierend statt, und bis 1970 gab man das »Archiv« und die Beilage unter dem Titel »Mitteilung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft und der Pharmazeutischen Gesellschaft in der DDR« gemeinsam he­raus. 1970 wurde aber die Zeitschrift »Die Pharmazie« offizielles Publikationsorgan der DDR-Gesellschaft. Die Mitgliederzahl betrug damals fast 2500. Die seit 1967 entstandenen Arbeitsgemeinschaften wurden 1983 in Fachgesellschaften, die unter dem Dach der Pharmazeutischen Gesellschaft der DDR wirkten, umgewandelt, so je eine für Allgemeinpharmazie, für Arzneimittelkontrolle, für Arzneimitteltechnologie, für Arzneistoffforschung« und 1985 schließlich für Geschichte der Pharmazie, die alle eigene Symposien und Weiterbildungsveranstaltungen durchführten.

 

Wiedervereinigung in Berlin

 

Am 8. September 1990 erfolgte in Berlin unter der Präsidentschaft von Ernst Mutschler die Vereinigung der beiden pharmazeutischen Gesellschaften – es war für alle, die damals daran teilnahmen, eine sehr emotionale Veranstaltung (11). 

Die Wiedervereinigung erfolgte, wie Mutschler betonte, nicht »im Stil einer Angliederung oder Vereinnahmung«, sondern war von gemeinsamen Entscheidungen und Diskussionen getragen (12). Die DPhG profitierte von den zahlreichen Mitgliedern der DDR, da dort nahezu alle Apotheker der Pharmazeutischen Gesellschaft angehört hatten. So stieg insbesondere die Anzahl der Offizin­apotheker, deren Interessen in der DPhG nun eine noch stärkere Berücksichtigung fanden. 

 

Sie konnten der von der DDR übernommenen Fachgruppe Allgemeinpharmazie beitreten, die sich als Bindeglied zwischen pharmazeutischer Wissenschaft und pharmazeutischer Praxis versteht. Die Präsidenten nach 1990 sind in der Tabelle ange­geben. 

Die Pharmazeutische Gesellschaft hat in den letzten Jahren eine starke Internationalisierung erfahren; auf den Jahrestagungen, an denen regelmäßig Vertreter ausländischer Partnergesellschaften teilnehmen, ist überwiegend Englisch Kongresssprache. Neben Ple­narvorträgen, die Einblicke in die Fortschritte der pharmazeutischen Wissenschaften bieten, gibt es auch Symposien und Sektionen der einzelnen Fachgruppen. 

 

Die Fachgruppe Geschichte der Pharmazie veranstaltet auf den Jahrestagungen Vorsymposien, in denen die Vorträge den jeweiligen Kongressort vorstellen, die in der von Peter Dilg begründeten Reihe »Stätten pharmazeutischer Praxis, Lehre und Forschung« veröffentlicht werden. In den letzten Jahren gab es eine noch stärkere Einbeziehung der Studierenden in die Pharmazeutische Gesellschaft. Außerdem werden seit 1989 regelmäßig Doktorandentagungen veranstaltet. Von 1972 bis 2012 erschien neben dem »Archiv der Pharmazie« als weitere Mitgliederzeitschrift die »Pharmazie in unserer Zeit«, an deren Stelle 2013 »Pharmakon – Arzneimittel in Wissenschaft und Praxis« trat und die in Themenheften über unterschiedliche Wirkstoffgruppen aus verschiedenen pharmazeutisch-relevanten Blickwinkeln informiert. /

 

Literatur 

  1. Dilg, P., Esser, E.: Kompetenz und Tradition. Chronik zum 125-jährigen Bestehen des Deutschen Apothekerverbandes. Eschborn 1999, S. 28f.
  2. G. Drum: Geschichte der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (1890–1986). Stuttgart 1990, S. 23–29.
  3. Goeldner, P.: Paul Gützkow †. In: Berichte der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft 18 (1908), S. 216–218, hier 216.
  4. R. Schmitz: 100 Jahre Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft. Stuttgart 1990, S. 23–26.
  5. Pharmazeutische Zeitung 35 (1890), S. 710.
  6. Berichte Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft 1 (1891), S. 264.
  7. R. Schmitz (wie Anm. 4), S. 45.
  8. P. Siedler: 40 Jahre Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft. Berlin 1930.
  9. W. Schneider: Geschichte der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft 1890–1965. Weinheim 1965; G. Drum (wie Anm. 2‹).
  10. R. Schmitz (wie Anm. 4), S. 29.
  11. S. Pfeifer: 100 Jahre Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft – Jubiläumsveranstaltung. In: Die Pharmazie 45 (1990), S. 806.
  12. J. Petersen-Lehmann: Zur 100-Jahr-Feier: Wiedervereinigung der pharmazeutischen Gesellschaften. In: Pharm. Ztg. 135 (1990), S. 2410-2412, hier 2410.

Kontakt

Professor Dr. Christoph Friedrich

Institut für Geschichte der Pharmazie

Roter Graben 10

35032 Marburg

E-Mail: ch.friedrich@staff.uni-marburg.de

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