Pharmazeutische Zeitung online

Verstehen, wie wir funktionieren

05.04.2011  16:22 Uhr

ABDA / Darwin, Mendel, Watson, Crick und Sanger waren bedeutende Persönlichkeiten in der Geschichte der Genetik. Ihre Arbeiten bilden die Grundlage für das »Humane Genomprojekt«. Seit 1990 arbeiteten circa 2000 Wissenschaftler weltweit an der Entschlüsselung des menschlichen Genoms. 2005 gelang ihnen der wissenschaftliche Durchbruch, der die Welt in Atem hielt – 99,9 Prozent der menschlichen Erbinformationen können gelesen werden.

Lesen heißt aber noch nicht verstehen! Warum hat der Mensch nur wenig mehr Gene als ein Fadenwurm? Warum hat sich der Mensch in den letzten 150 000 Jahren zu einem so komplexen Wesen entwickelt, während Affen, unsere zu 99,9 Prozent gleichen Artgenossen, immer noch auf Bäume klettern? Lernen Sie mehr über die Arbeit des Humanen Genomprojekts und seine Auswirkungen auf die wissenschaftliche Methodik, die Erkennung von Krankheiten und die Entwicklung neuer Arzneimittel in dem spannenden Vortrag von Professor Dr. Theodor Dingermann und Dr. Ilse Zündorf, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/Main, zum Thema »10 Jahre Humanes Genomprojekt«.

 

Informieren Sie sich auf dem Pharmacon, dem Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer, vom 29. Mai bis 3. Juni 2011 in Meran über vielfältige Aspekte zu den Themen Gastrointestinaltrakt, Urogenitaltrakt, synthetische Zellen und Impfungen. Neben dem abwechslungsreichen Vortragsprogramm runden die praxisorientierten Seminare, die botanischen Exkursionen sowie die berufspolitische Veranstaltung und natürlich das interessante Rahmenprogramm eine spannende Fortbildungswoche ab. Für die Teilnahme werden Ihnen 40 Fortbildungspunkte im Rahmen des Fortbildungszertifikates anerkannt.

 

Das Faxformular für die Anmeldung finden Sie im Serviceteil dieser Zeitung. Senden Sie dieses an die Werbe- und Vertriebsgesellschaft Deutscher Apotheker mbH, Postfach 57 22, 65732 Eschborn, Telefon 06196/928-415, Telefax 06196/928-404. Oder schicken Sie Ihre Anmeldung einfach per E-Mail an wuv(at)wuv.aponet.de. Übrigens: Der Kongress ist in einigen Bundesländern als Bildungsurlaub anerkannt. / 

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