| Daniela Hüttemann |
| 12.08.2026 15:30 Uhr |
Ob Tablette oder Spritze bleibt also letztlich Geschmackssache des Anwenders. Bei Polymedikationspatienten kann der Fertigpen die bessere Alternative sein. Auch dürfte es einigen Menschen im Alltag schwerfallen, Fastenzeit und Abstand zur nächsten Mahlzeit einzuhalten. Dies ist jedoch für die Resorption des Peptids essenziell. Möglicherweise wird auch die Verfügbarkeit eine Rolle für die Verordnung spielen.
Eine Ausweitung auf mehr Patienten erwarten Meyer und Hauner vorerst nicht, solange indikationsgerecht verordnet wird. Einig sind sich die Experten, dass die medikamentöse Therapie in ein umfassendes Behandlungskonzept eingebettet und professionell begleitet werden sollte.