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Barfußschuhe
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Was sie bringen und wie der Umstieg klappt

Dünne, biegsame Sohlen und mehr Freiheit für die Zehen - das macht Barfußschuhe aus. Was können die Treter für die Fußgesundheit tun? Und wie vermeidet man fiesen Muskelkater beim Wechsel?
AutorKontaktdpa
Datum 08.06.2026  17:30 Uhr

Der Umstieg: Schritt für Schritt

Sie haben sich Barfußschuhe zugelegt? Dann sollten Sie sich zum Einlaufen lieber nicht die allergrößten Spaziergänge vornehmen, um Ihre Füße nicht zu überlasten. Galla rät, mit einer vergleichsweise kurzen Tragedauer von 30 bis 60 Minuten am Tag einzusteigen, und sich in den folgenden Wochen langsam zu steigern.

»Beim Wechsel zu Barfußschuhen müssen die Strukturen rund um Fuß und Sprunggelenk wie die Achillessehne, die Plantarfaszie und die kleinen Fußmuskeln deutlich mehr arbeiten.« Viele erleben beim Umstieg auf Barfußschuhe Spannungsgefühle unter der Fußsohle oder im Bereich der Achillessehne, auch Muskelkater in Waden und Füßen ist typisch. »Sollte man merken, dass Barfußschuhe stärkere Schmerzen verursachen, sollte man sie nicht weitertragen, ohne sich orthopädischen Rat einzuholen«, rät Galla.

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