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Impfen in der Schwangerschaft
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Was ist nötig, was ist möglich – und was nicht?

In der Schwangerschaft gilt die Maxime: »So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig impfen.« Einige Impfungen werden sogar ausdrücklich für schwangere Frauen empfohlen, unter anderem der Schutz vor Influenza und Pertussis.
AutorKontaktBrigitte M. Gensthaler
Datum 17.03.2026  18:00 Uhr

In der Stillzeit

Während der Stillzeit können grundsätzlich Tot- und die meisten Lebendimpfstoffe verabreicht werden. Ausnahmen sind die Dengue- und die Gelbfieber-Impfung. Mütter, bei denen nicht zwei Impfstoffdosen gegen Röteln dokumentiert sind oder die in der Schwangerschaft seronegativ für Röteln getestet wurden, sollten postpartal zwei Dosen eines Impfstoffs  gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) im Abstand von mindestens vier Wochen bekommen.

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