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Brustkrebs
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Was Frauen zur Früherkennung wissen sollten

Eine von acht Frauen bekommt im Laufe ihres Lebens Brustkrebs: Je früher dieser erkannt wird, desto besser. Wann im Zyklus Frauen ihre Brust am besten selbst abtasten – und welche Untersuchungen es gibt.
AutorKontaktdpa
Datum 02.10.2026  11:30 Uhr
Bei Brustkrebs in der Familie: individuell beraten lassen

Bei Brustkrebs in der Familie: individuell beraten lassen

Das Alter an sich, eine frühe erste Menstruation, eine späte Menopause, Übergewicht oder häufiger Alkoholkonsum: All das erhöht das Risiko, eines Tages Brustkrebs zu bekommen. Auch die Genetik kann eine Rolle spielen: Etwa fünf bis zehn Prozent der Brustkrebserkrankungen gehen auf Mutationen in bestimmten Genen – BRCA 1 oder BRCA 2 – zurück, so die Deutsche Krebshilfe.

»Gibt es in der eigenen Familie viele Brustkrebserkrankungen oder einen Fall mit auffällig jungem Erkrankungsalter, kann das ein Hinweis darauf sein, dass man selbst eine Mutation in einem Risikogen für Brustkrebs in sich trägt«, sagt Prof. Rita Schmutzler, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. Dann ist es sinnvoll, sich in einem Zentrum für familiären Brustkrebs beraten – und gegebenenfalls auf so eine Mutation hin testen – zu lassen.

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