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Medikamente und Hitze
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Ohne aktive Kundenansprache geht’s nicht

Medikamente und Hitze vertragen sich nicht immer. Jedoch fragen Patienten sehr selten von sich aus in der Apotheke nach – selbst, wenn sie durch Poster und Flyer dafür sensibilisiert werden. Ohne proaktive Ansprache des Apothekenpersonals geht es nicht.
AutorKontaktBrigitte M. Gensthaler
Datum 28.05.2026  18:00 Uhr

Gemeinsame Fortbildung von ABDA und BIÖG

Die neue Online-Fortbildungsreihe »Town Halls für Apothekenteams« bieten das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) gemeinsam mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände an. Die Reihe startete gestern mit dem Thema »Hitze und Arzneimittel – Sicher beraten im Sommer«. 

Dr. Johannes Nießen, kommissarischer Leiter des BIÖG, würdigte einleitend die Apotheken als vertraute Anlaufstelle für Menschen jeden Alters und insbesondere für Ältere. Sie leisteten einen sehr bedeutsamen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Mit der Fortbildungsreihe wolle man wichtige Akteure der Gesundheitsförderung zusammenbringen und den Austausch stärken. Wenn neues Wissen schnell in den Apotheken ankomme, »profitieren Patientinnen und Patienten unmittelbar davon«.

ABDA-Präsident Thomas Preis verwies auf die zunehmende Verantwortung, die Apotheken in der Versorgung der Menschen und zum Wohl der öffentlichen Gesundheit übernehmen, gerade in Früherkennung und Prävention. »Jede Beratung steigert die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung.«

Die Arbeitsmaterialien der ABDA zum Thema Hitzeschutz und der Musterhitzeschutzplan für Apotheken sind bei der ABDA abrufbar.

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