Wollen Angehörige sich selbst schützen, sind Häfner zufolge Selbsthilfegruppen sinnvoll. Auch Literatur zum Thema und Austauschforen können helfen. Zudem sei es möglich, im Rahmen einer Therapie, Angehörige zu Sitzungen immer wieder einzuladen und so in die Therapie zu integrieren, erklärt Häfner.
Weitere Beratungsangebote findet man etwa auf der Internetseite des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen. Die Initiative bietet einen Erfahrungsaustausch mit geschulten, ehrenamtlichen Angehörigen an, unter anderem über das »SeeleFon« (0228/ 71 00 24 24).