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Vulvodynie
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Nicht medikamentöse Behandlungsoptionen im Check

Juckreiz, Brennen, Stechen und Schmerzen im Intimbereich sind die Merkmale einer Vulvodynie und schränken den Alltag der betroffenen Frauen teils stark ein. Von den möglichen Behandlungsoptionen könnten drei nicht medikamentöse Verfahren punkten, wie eine aktuelle Untersuchung im Auftrag des IQWiG zeigt.
AutorKontaktJohanna Hauser
Datum 01.06.2026  09:00 Uhr

Viel Unwissen und Scham

Aus dem Bericht der Wissenschaftler geht aber auch hervor, dass viele Therapieangebote kritisch zu beurteilen sind, da keine Aussage über einen möglichen Nutzen oder gar potenziellen Schaden getroffen werden kann.

Eine Vulvodynie verursache zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden bei vielen Frauen einen nicht zu unterschätzenden emotionalen und sozialen Druck, schreibt das IQWiG in einer Pressemitteilung. Betroffene fühlten sich stigmatisiert, da vielfach das Wissen um die Erkrankung mangelhaft ist. Eine einfühlsame und respektvolle Kommunikation helfe, Schamgefühle zu vermeiden, heißt es weiter. Falls individuell gewünscht, könne es hilfreich sein, den Partner einzubeziehen.

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