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Warkens Nominierung
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Hoffnung auf einen neuen Kommunikationsstil

Die Nominierung von Nina Warken (CDU) zur Bundesgesundheitsministerin kommt auch bei Ärzten und Kassen gut an. Die Leistungserbringer wünschen sich einen neuen Kommunikationsstil und setzen auf mehr Dialog.
AutorKontaktPZ
Datum 28.04.2025  16:18 Uhr

KBV: »Gemeinsam die ambulante Versorgung stärken«

Die Vorstände der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, Stephan Hofmeister und Sibylle Steiner, gratulierten der designierten Gesundheitsministerin und erklärten: »Die Aufgabe ist vor dem Hintergrund der vielen Herausforderungen des komplexen Gesundheitswesens nicht einfach. Daher bieten wir als KBV und als Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) unsere Mitarbeit, Vorschläge und Expertise an, um die ambulante Versorgung gemeinsam weiterzuentwickeln.«

Die vergangene Legislaturperiode sei unter anderem durch Misstrauen gegenüber der Selbstverwaltung und damit insbesondere gegenüber denjenigen, die die Versorgung der Patientinnen und Patienten tagtäglich organisieren, geprägt gewesen. »Bei der neuen Bundesregierung setzen wir auf echte Bereitschaft zum sachlichen Dialog und mehr Verlässlichkeit im Handeln. Die Themen – von Bürokratieabbau über Finanzierung bis hin zu einer sinnvollen Patientensteuerung und Digitalisierung – liegen auf dem Tisch.« 

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