Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass bestimmte Blutproteine bereits viele Jahre vor einer Prostatakrebsdiagnose ein erhöhtes Erkrankungsrisiko anzeigen können. »Obwohl noch Arbeit zu tun ist, könnten solche Entdeckungen den Weg für bessere Möglichkeiten ebnen, gefährdete Männer zu identifizieren und letztlich aggressiven Prostatakrebs zu verhindern, bevor er sich entwickelt«, sagt Dr. Iain Foulkes, der Geschäftsführer für Forschung und Innovation bei der Organisation Cancer Research UK in der Mitteilung.
In zukünftigen Studien soll untersucht werden, ob die gezeigten Ergebnisse zur besseren Vorhersage und Prävention von Prostatakrebs beitragen können.