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Warken auf der DMEA
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ePA soll »Alltags-App« werden

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben und setzt dabei vor allem auf konkrete Mehrwerte der elektronischen Patientenakte (ePA). »Die ePA soll eine echte Alltags-App werden«, sagte die Ministerin bei der Digitalmesse DMEA.
AutorAlexander Müller
Datum 21.04.2026  15:30 Uhr

GeDIG soll demnächst ins Kabinett

Das Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) soll laut Warken demnächst ins Kabinett kommen. Voraussetzung für den Erfolg einer Digitalisierungsstrategie sei auch ein störungsfreier und sicherer Betrieb der Telematikinfrastruktur (TI). Die Gematik soll daher gestärkt werden, gerade in den Bereichen Gefahrenabwehr und Störungsbewältigung, versprach die Ministerin.

Nach ihrer Keynote wurde Warken noch über die DMEA begleitet. Von den nach Messeangaben rund 900 Ausstellern besuchte die Ministerin die Telekom sowie den Stand der Softwareplattform für Kliniken, Avelios. Auch Telepaxx durfte Warken das Digital-Produkt »TMD Cloud« für medizinische Bilddaten vorstellen. Weiter ging es dann mit dem KI-Agenten von Recare, der Vitagroup und Doctolib. Der Rundgang endete beim Ausstellungsstand des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

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