| Jennifer Evans |
| 03.03.2026 07:00 Uhr |
Pelham fand zudem heraus, dass Amerikanerinnen und Amerikaner mit einem Nachnamen, der mit B beginnt, im Wahlkampf 2000 häufiger an George W. Bush spendeten – während Personen mit einem G am Anfang ihres Nachnamens eher Al Gore unterstützten.
Und noch eine Erkenntnis hat der Psychologe aus dem Name-Letter-Effekt ableiten können: Männer lassen sich etwas häufiger von ihrem Familiennamen beeinflussen, während bei Frauen der Vorname stärker wirkt. Das führt er darauf zurück, dass häufiger Frauen diejenigen sind, die ihren Nachnamen im Laufe ihres Lebens ändern.