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Debatte um Leihmutterschaft
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Bundesregierung grenzt Streeck von Spahn ab

Die Bundesregierung grenzt den Fall des Drogenbeauftragten Hendrik Streeck deutlich von der Debatte um Unionsfraktionschef Jens Spahn ab. Aus der Partei wird eine schnelle Entscheidung für eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger gefordert.
AutorKontaktPZ
AutorKontaktdpa
Datum 20.07.2026  13:45 Uhr

Kabinettsumbau rückt in den Fokus

Im gestrigen ZDF-Sommerinterview gab Merz bekannt, dass er einen Kabinettsumbau nun für denkbar halte. Im ARD-Sommerinterview ermutigte Grünen-Co-Chefin Franziska Brantner Merz zu einer Kabinettsumbildung. 

Als mögliche Nachfolgerin wird unter anderem die amtierende Gesundheitsministerin und Frauen-Unionschefin Nina Warken (CDU) gehandelt – ihre Chancen werden aber als gering eingeschätzt. Ebenfalls im Gespräch sind Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Fraktionsvize Günter Krings (CDU) und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann.

Am vergangenen Mittwoch hatten Spahn und sein Mann Daniel Funke bekanntgegeben, dass sie Eltern geworden sind. Eine Leihmutter in den USA brachte ihren Sohn Georg zur Welt. Damit umgingen die beiden ein in Deutschland geltendes Verbot, das Spahn in der CDU mitgetragen hat. In der Union, für die die Leihmutterschaft ein emotional sehr aufgeladenes Thema ist, brach daraufhin ein Sturm der Empörung los.

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