Pharmazeutische Zeitung online
LA-Pharm

PZ erneut auf Rang eins

18.10.2017
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Avoxa / Die Pharmazeutische Zeitung bleibt Marktführer unter den Apotheken-Fachmagazinen. Das geht aus der aktuellen Leserbefragung LA-Pharm 2017 hervor. Mehr Leser als PZ und PZ-online hat demnach keiner der Wettbewerber.

 

Im Rahmen der LA-Pharm werden alle drei Jahr repräsentativ ausgewählte Leser von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut befragt. Die Pharmazeutische Zeitung kann sich erneut über große Zustimmung freuen.

Rund 56 Prozent der 939 Befragten lesen die PZ regelmäßig. Damit liegt sie ganze 18 Prozentpunkte vor der Deutsche­n Apothekerzeitung. Ihre Führung konnte die PZ auch bei der wichtigen Leser-Blatt-Bindung verteidigen: 94 Prozent der Leser sagten laut LA-Pharm, dass sie die PZ vermissen würden, wenn es sie nicht mehr gäbe.

 

Zudem belegt die Pharmazeutische Zeitung den ersten Platz, wenn es etwa um die Relevanz für Fort- und Weiterbildung, die Aktualität der Berichte oder die Fachkompetenz geht. Auch bei der LA-Pharm-Bewertung zur Nutzung von Onlineseiten der pharmazeutischen Fachmagazine erzielte sie die besten Werte. 50 Prozent der Apothekenleiter, 46 Prozent der approbierten Mitarbeiter und 30 Prozent der PTA/Pharmazie-Ingenieure informieren sich mindestens einmal im Monat über pharmazeutische-zeitung.de. Damit liegt PZ-online bei den Entscheider-Gruppen der Apothekenleiter und approbierten Mitarbeiter weit vorne.

 

Die PZ-Redaktion freut sich zwar sehr über die Ergebnisse, will sich aber nicht darauf ausruhen. »Stillstand ist Rückschritt«, erklärt Chefredakteur Daniel Rücker. »Wir haben die LA-Pharm-Ergebnisse genau analysiert und werden unsere Angebote für die Leser der Pharmazeutischen Zeitung sowie die Nutzer von pharmazeutische-zeitung.de zielgruppenspezifisch weiter ausbauen.«

 

Für Avoxa-Geschäftsführer Peter Steinke ist die neutrale und unabhängige Bewertung der eigenen Verlagsprodukte unverzichtbar. »Es ist selbstverständlich dass wir die Leser über die Reichweiten unserer Medien informieren. Die Transparenz der Reichweiten und die Beurteilung durch die eigene Zielgruppe sind für uns Ansporn, noch besser zu werden.« /

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