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Promotionen

Naturwissenschaftler besonders produktiv

22.05.2012
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PZ / Rund 200 400 Doktoranden arbeiteten im Wintersemester 2010/2011 an ihrer Dissertation. Das teilte das Statistische Bundesamt Destatis mit. 58 400 Wissenschaftler (29 Prozent) strebten einen Titel in Mathematik und den anderen Naturwissenschaften an.

Dazu zählen auch die promovierenden Pharmazeuten. Allerdings erlaube das Erhebungsverfahren keine genauere Aufschlüsselung innerhalb der Fächergruppe, teilte Destatis der PZ auf Anfrage mit. Auf Platz zwei folgen die Ingenieurswissenschaften mit 44 500 Promovierenden (22 Prozent), gefolgt von den Sprach- und Kulturwissenschaften mit 38 700 Doktoranden (19 Prozent). In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften arbeiteten 35 900 Absolventen (18 Prozent) an einer Doktorarbeit. In der Humanmedizin und anderen Gesundheitswissenschaften erstellten nur 8300 Personen eine Dissertation. Die verhältnismäßig kleine Zahl ist laut Destatis der kurzen Promotionsdauer in der Medizin geschuldet. / 

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