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Bundesgesundheitsministerium
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Aufhebung des Salbutamol-Versorgungsmangels

Der ab Ende 2023 bestehende Versorgungsmangel mit salbutamolhaltigen Arzneimitteln in pulmonaler Darreichungsform ist nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit beendet. Das BfArM sieht die Versorgungslage als stabilisiert an.
AutorKontaktMelanie Höhn
Datum 03.09.2026  12:55 Uhr

Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 27. August im Bundesanzeiger bekannt gegeben, dass der in der Bekanntmachung vom 15. Dezember 2023 festgestellte Versorgungsmangel mit salbutamolhaltigen Arzneimitteln in pulmonaler Darreichungsform in Deutschland nicht mehr vorliegt.

Das Ministerium bezieht sich auf Informationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Laut Institut hat sich die Versorgungslage mit salbutamolhaltigen Arzneimitteln in pulmonaler Darreichungsform stabilisiert.

Im April 2026 hatte das BfArM bereits ein Update zur Versorgung zu Salbutamol-Inhalatoren gegeben. Die PZ berichtete. Laut Marktdaten sei der Anteil an regulär in Deutschland verfügbaren Produkten im ersten Halbjahr 2026 gestiegen. Zudem hieß es: »Weiter wird die Versorgung weiterhin durch bereits erteilte Gestattungen nach § 79 Absatz 5 AMG stabilisiert«, erklärte das Institut. »Erwartet wird eine weitere Steigerung der regulär in Verkehr gebrachten Warenmenge, sodass sich der Bedarf an Importware zur Gewährleistung der bedarfsgerechten Verfügbarkeit zunehmend reduzieren wird. Verfügbare Importware bleibt weiterhin verkehrsfähig.«

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