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Arzneimittelversorgung 
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Kein Mangel mehr an Antibiotikasäften für Kinder

Der von dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) im Jahr 2023 ausgerufene Versorgungsmangel für Antibiotikasäfte für Kinder wurde vergangene Woche aufgehoben.
AutorKontaktPZ
Datum 31.03.2026  11:15 Uhr

Laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt es keinen Versorgungsmangel mehr bei antibiotikahaltigen Säften für Kinder. Einen solchen Mangel hatte das BMG im Frühjahr 2023 sowie im Sommer 2025 für entsprechende Darreichungsformen mit den Wirkstoffen Erythromycin, Clindamycin, Cotrimoxazol und Cefuroxim festgestellt. Aufgrund dieser Feststellung waren befristet Abweichungen erlaubt, zum Beispiel der Import nicht deutsch gekennzeichneter Präparate, um die Versorgung sicherzustellen.

»Nach Einschätzung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hat sich die Versorgungslage mit antibiotikahaltigen Säften für Kinder mit den Wirkstoffen Erythromycin, Clindamycin, Cotrimoxazol, Cefuroxim stabilisiert«, so das Ministerium in seiner Mitteilung. 

Die Bekanntmachung ist mit dem 17. Februar 2026 datiert, wurde jedoch erst am 25. März im Bundesanzeiger veröffentlicht. 

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