Die Bundesregierung macht keinen Hehl daraus, dass die angestrebten Impfquoten bislang nicht erreicht werden. Die zuletzt für das Jahr 2022 ausgewerteten Daten zeigten, dass sich die Impfquoten insbesondere bei Erwachsenen »weiterhin auf einem zu niedrigen Niveau« bewegten. Daher sei die Bundesregierung weiterhin bestrebt, die Impfquoten durch Aufklärung und Ausweitung des Impfangebots zu steigern.
Dabei setzt die Bundesregierung auch auf die Apotheken. »Mit einem perspektivischen Ausbau des Angebots von Impfungen, wie es der Entwurf eines Apotheken-Reformgesetzes vorsieht, können die Impfquoten nach Auffassung der Bundesregierung in der erwachsenen Bevölkerung gefördert werden«, heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion.