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Demokratische Republik Kongo
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131 Tote und 513 Verdachtsfälle bei Ebola-Ausbruch

Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
AutorKontaktdpa
Datum 19.05.2026  13:30 Uhr
Erstmals Notlage ohne Ausschuss-Empfehlung deklariert

Erstmals Notlage ohne Ausschuss-Empfehlung deklariert

Normalerweise tagt der Ausschuss, sobald eine Bedrohung sich abzeichnet. Der WHO-Chef wartet in der Regel auf den Rat des Ausschusses, ob eine Notlage erklärt werden soll. Es sei das erste Mal gewesen, dass er dies ohne den Ausschuss getan habe, so die WHO. Dies, weil er die Lage als so dringlich betrachtete, dass er nicht warten wollte.

Das Ausrufen einer Notlage soll keine Panik schüren, sagte ein WHO-Sprecher in Genf. Vielmehr soll es Länder informieren, dass es ein dringliches Problem gibt, und es soll die Zusammenarbeit stärken.

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