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Globale Finanzierung
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Wie steht es um die HIV-Versorgung?

Die weltweite Finanzierung im Bereich HIV steht unter Druck – mit weitreichenden Konsequenzen für Betroffene. Grund sind Kürzungen des »Globale Fonds« durch die US-Regierung vor einem Jahr. Die Clinton Health Access Initiative (CHAI) gibt einen Überblick über die Versorgungslage in Teilen Asiens und Afrikas.
AutorKontaktPaulina Kamm
Datum 13.08.2026  08:00 Uhr

Hoffnung auf Fortschritt

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Die Zahl der Erwachsenen in Behandlung sei beispielsweise stabil geblieben. Auch Preisvereinbarungen schenken Hoffnung: Die Kosten für injizierbares Lenacapavir seien auf 40 US-Dollar pro Person und Jahr gesenkt worden. 20.000 Menschen haben demnach bereits mit der Behandlung begonnen. »Doch da die orale Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) um 42 Prozent zurückgegangen ist, bröckelt die Präventionsinfrastruktur schneller, als neue Instrumente die Lücke schließen können«, schätzt die CHAI ein.

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