Aber es gibt auch gute Nachrichten: Die Zahl der Erwachsenen in Behandlung sei beispielsweise stabil geblieben. Auch Preisvereinbarungen schenken Hoffnung: Die Kosten für injizierbares Lenacapavir seien auf 40 US-Dollar pro Person und Jahr gesenkt worden. 20.000 Menschen haben demnach bereits mit der Behandlung begonnen. »Doch da die orale Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) um 42 Prozent zurückgegangen ist, bröckelt die Präventionsinfrastruktur schneller, als neue Instrumente die Lücke schließen können«, schätzt die CHAI ein.