Spannend ist aber auch das Angebot auf anderen Bühnen, auf denen ebenfalls viele pharmazeutische und für den Alltag in der Apotheke wichtige Themen zur Sprache kommen. Das schafft für PTA weitere gute Gelegenheiten zu fachlichen Updates, zum Sammeln von Fortbildungspunkten und zum Mitdiskutieren. Insgesamt umfasst das Bühnenprogramm der Expopharm gut 200 Beiträge von rund 200 Top-Speakern.
Als ein Programmpunkt der Pharma-World powered by PTA-Forum steht am 15. September das wichtige Thema Prävention in der Apotheke auf der Agenda, das wesentlich auch von PTA mitgetragen wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Apotheken ihre Rolle bei Gesundheitsförderung und Prävention weiter ausbauen können.
Diskutiert werden aktuelle Präventionsansätze vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer steigenden Lebenserwartung. Praxisnahe Beispiele und Impulse zeigen auf, wie Apotheken Menschen frühzeitig für Gesundheitsthemen sensibilisieren und neue Beratungs- und Versorgungsangebote in den Alltag integrieren können. Ergänzt wird das Programm unter anderem durch den Vortrag »The Power of Prevention – die Apotheke als Key-Player eines neuen Gesundheitssystems«, in dem Longevity-Expertin Nina Ruge die Bedeutung der Prävention für die Gesundheitsversorgung der Zukunft beleuchtet.
Auch an den weiteren Messetagen greift die Pharma-World zahlreiche Themen auf, die für PTA besonders relevant sind. Am 15. September rückt neben der Prävention auch das Thema Medizinalcannabis in den Fokus. Im Vortrag »Rechtssicher im Umgang mit Medizinal-Cannabis« gibt Rechtsanwalt Jan Rasmus Ludwig praxisnahe Hinweise für den sicheren Umgang im Apothekenalltag.
Darüber hinaus zeigt Apothekerin Sandra Barisch in »Neues aus der Hexenküche – skurrile Rezepturen aus der Apothekenpraxis«, mit welchen ungewöhnlichen Herstellungsaufträgen Apothekenteams im Alltag konfrontiert werden können. Am 16. September steht das Impfen in der Apotheke im Mittelpunkt.
Den Abschluss bildet am 17. September ein Thementag zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Biosimilars, Selbstmedikation sowie Adipositas und Diabetes. Professor Martin Smollich, Leiter der Arbeitsgruppe Pharmakonutrition am Institut für Ernährungsmedizin, spricht dabei über »Therapiebegleitung bei Inkretinmimetika: Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel & Lifestyle«.