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Neues Coronavirus
Mehr Todesfälle als durch SARS

WHO geht gegen Falschinformationen vor

Die WHO geht nach eigenen Angaben gegen Falschinformationen zum neuen Coronavirus vor. Falsche Informationen über das Virus sorgten für Verwirrung und Angst in der Bevölkerung, sagte Adhanom Ghebreyesus in Genf. »Wir bekämpfen daher auch die Trolle und Verschwörungstheoretiker, die falsche Informationen verbreiten und damit die Arbeit gegen den Ausbruch unterlaufen«, so Adhanom Ghebreyesus.

Der WHO-Chef erklärte, dass man dafür auch mit zahlreichen sozialen Netzwerken in Kontakt sei. »Wir haben sie gebeten, falsche Informationen herauszufiltern und korrekte Infos von vertrauenswürdigen Quellen zu begünstigen.« Über Instagram und Youtube habe die WHO zudem den Kontakt zu Influencern gesucht und darum gebeten, sachliche Nachrichten über das Virus zu verbreiten. »Der Fokus liegt dabei auf der Region Asien-Pazifik«, so Adhanom Ghebreyesus.

In einem kurzen Erklärvideo  fasst die WHO die wichtigsten bislang bekannten Fakten zu dem neuen Erreger zusammen.  Auf einer als »Myth Buster« bezeichneten Seite geht sie gegen gängige Falschiformationen vor.  Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat die wichtigsten Informationen auf einem Infoblatt zusammengefasst. 

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