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Fragwürdige Zauberfrucht aus der Südsee

01.10.2001
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NONI

Fragwürdige Zauberfrucht aus der Südsee

von Johannes Seidemann, Potsdam

Seit einigen Jahren machen clevere Händler gute Geschäfte mit Produkten aus der Noni-Pflanze. Zubereitungen des ursprünglich aus Australien stammenden Strauchs gelten in der Volksmedizin als Universalheilmittel bei diversen Krankheiten. Valide wissenschaftliche Daten sind bislang allerdings Mangelware.

In den vergangenen Jahren haben mehrere Arzneipflanzen aus Übersee in Europa an Popularität gewonnen. Beste Beispiele sind der Rauschpfeffer Kava-Kava aus der Südsee, die Teufelskralle aus dem südlichen Afrika oder Anguraté aus Südamerika.

Die Noni-Pflanze gilt in der indonesischen und malaysischen Medizin als Universalmittel. Die angepriesenen Anwendungsgebiete reichen von Schmerzen über Diabetes, Schlaganfall, Depressionen, Allergien, Verdauungsprobleme bis zur Krebstherapie. All diese Indikationen sind jedoch mehr als umstritten. Daher dürfen bis heute Produkte, die Inhaltsstoffe der Noni-Pflanze enthalten, in der Europäischen Union weder angeboten noch abgegeben werden, auch nicht als sogenannte Novel Foods oder Nutraceutical. Inzwischen haben das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) und die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) mehrfach vor entsprechenden Produkten gewarnt.

Im Februar 2001 wies das BgVV in einer Pressemeldung darauf hin, dass Noni-Säfte in Deutschland nicht zum Kauf angeboten werden dürfen. Die in Belgien für die EU beantragte Zulassung eines Noni-Saft-Produkts als Lebensmittel wurde bislang nicht erteilt. Nach Ansicht der im BgVV angesiedelten Sachverständigenkommission für neuartige Lebensmittel bildeten die eingereichten Antragsunterlagen keine ausreichende Grundlage für die Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des Produktes.

Das BgVV warnte mehrfach vor dem illegalen Vertrieb solcher Produkte über das Internet. Noch immer werben in Deutschland Hersteller für ihre Produkte mit krankheitsbezogenen Aussagen. Nach Meinung des BgVV ist es deshalb fraglich, ob es sich bei Noni-Saft auf Grund der Zweckbestimmung überhaupt um ein Lebensmittel oder nicht vielmehr um ein Arzneimittel handelt.

Geruch nach ranzigem Käse

Die Noni-Pflanze, auch als Indischer Maulbeerbaum (Morinda citrifolia) bekannt, stammt nicht wie allgemein angenommen aus Süd- und Südostasien, sondern aus Queensland, Australien. Von dort verbreitete sie sich sowohl über den Indischen Ozean als auch in die polynesische Inselwelt. Polynesische Seeleute brachten die Pflanze vor über 2000 Jahren nach Hawaii, wo sie unter den Namen "Noni" bekannt wurde. Heute findet man das Gewächs in vielen Küstenregionen Mittelamerikas und Westindiens. Es wird dort häufig auch kultiviert.

Die Pflanzen gedeihen gut im feucht-heißen Tieflandklima. Sie überstehen aber auch gut eine mehrmonatige Trockenperiode. An den Boden stellt der Indische Maulbeerbaum nur geringe Ansprüche (12, 32, 36).

Die Gattung Morinda mit ihren rund 60 Arten gehört zur Familie der Rubiaceae. Die Noni-Pflanze (Morinda citrifolia L. oder M. litoralis Blanco, M. bracteata Roxb., Bancudus latifolia) ist ein Strauch oder ein drei bis acht Meter hoher, tief verzweigter Baum mit vierkantigen Ästen und einer graubräunlichen bis gelblich braunen Rinde (5, 10 12, 21, 27). Die immergrünen, weichen Blätter mit einem kurzen Stiel sind kreuzgegenständig, lanzettlich, glänzen auf der Oberfläche und haben deutlich hervortretende Nerven. Die kleinen weißen Blüten stehen dicht gedrängt an den Enden der Äste. Die Blütenbecher schwellen schnell zu einem fleischigen Fruchtverband an. Aus diesem Grunde tragen die Früchte oft an ihrem Ende noch Knospen- und Blütenreste. Morinda citrifolia L. wird teilweise in die beiden Varietäten citrifolia und bracteata unterteilt.

 

Volkstümliche Bezeichnungen für Morinda citrifolia kura (Fidji)
noni (Hawaii)
al, sach, surangi, bartundi (Hindi, Bengalen)
nenghudu (Indonesien)
kattapitalavam, mannanatti (Malaysia)
achu, pindra (Oriya)
nonu (Samoa)
nuna (Südindien)
kahuna (Südsee)
parja, benghoedoe (Surinam)
nono (Tahiti)
nono (Tuamoto)

 

Die Noni-Früchte sind rundlich bis oval und hühnereigroß In den Einzelfrüchten ist jeweils ein glänzend dunkelbrauner, harter Samen enthalten. Die reifen Früchte riechen nach stark ranzigem Käse (22, 27, 36). In Australien werden sie deshalb als "rottet cheese fruit" bezeichnet (20).

Die Samen sind innen hohl und schwimmen. Sie können daher mit der Meeresströmung über weite Strecken transportiert werden (12).

Schnell verarbeiten

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden bereits in weiten Teilen Indiens und Javas Plantagen mit Indischen Maulbeerbäumen angelegt, um so den in der Wurzelrinde enthaltenen roten Farbstoff zu gewinnen. Dazu wurden die Pflanzen nach drei bis fünf Jahren ausgegraben, die Wurzeln abgeschnitten und mehrere Tage an der Sonne getrocknet. Dann pulverisierte man die Rinde und behandelte sie mit Säure (27). Um Noni-Säfte, -Extrakte oder Pulver aus den Früchten zu gewinnen, müssen diese vor der Vollreife geerntet und schnell verarbeitet werden.

Fettsäuren und Polysaccharide

In getrockneten Früchten wurden neben dem Iridoid-Glykosid Asperulosid die kurzkettigen Fettsäuren n-Hexansäure und n-Octylsäure gefunden. Sie machen etwa 90 Prozent des destillierbaren flüchtigen Anteils aus (23, 36). Angaben zufolge enthält die reife Frucht aber auch n-Decansäure (36). Diese könnte für den unangenehmen Geruch verantwortlich sein. Forscher identifizierten in den Früchten zusätzlich verschiedene Trisaccharid-Fettsäureester. Das in den Früchten enthaltene gelbe ätherische Öl besteht hauptsächlich aus Capron- und Caprylsäure (5). Aus dem Presssaft der Frucht isolierten Wissenschaftler zudem zu circa 13 Prozent eine nicht näher beschriebene polysaccharidreiche Substanzklasse, die sie als Noni-PPT bezeichneten. In den Wurzeln von M. officinalis How. fanden Forscher zudem fünf Komponenten, die scheinbar antidepressiv wirken.

In der Werbung wird teilweise auf Xeronin hingewiesen, das in der Noni-Frucht vorkommen soll. 1985 glaubte man zunächst, ein neues Alkaloid identifiziert zu haben. Neben Xeronin fand die Forschergruppe ein weiteres Molekül, das sie als Vorläufersubstanz des Xeronin bestimmte und Proxeronin nannte (22). In der wissenschaftlichen Literatur wird ein solcher Naturstoff allerdings nicht beschrieben (21).

Krebshemmende Wirkung?

Immer wieder wird propagiert, Zubereitungen aus der Noni-Frucht schützten vor Krebs. Im Zellversuch zeigte ein Chloroformextrakt aus den Wurzeln der Morinda-Pflanze eine deutliche Aktivität (16). Auf der Suche nach dem wirksamen Prinzip des Wurzelextrakts stieß man auf das Anthrachinon Damnacanthal. Nach Injektion von frischem Noni-Fruchtsaft in die Bauchhöhle von Mäusen mit implantierten Lewis-Lungenkarzinomzellen, überlebten diese Nager deutlich länger. Die Autoren postulieren eine indirekte krebshemmende Wirkung. Ihrer Meinung nach stimuliert der Extrakt Makrophagen und Lymphozyten des Tumorwirts, da sich die Wirkung aufheben lässt, wenn man gleichzeitig Immunsuppressiva verabreicht (17, 36).

Nach weiteren Untersuchungen beschrieben die japanischen Autoren (18) zudem einen Einfluss des Extraktes auf Tumornekrosefaktor-a, Interleukine und g-Interferon. Die Überlebenszeit der Mäuse konnte jedoch nur bei zusätzlicher Gabe von Chemotherapeutika verlängert werden. Länger et al. (20) stellen die therapeutische Relevanz des Extraktes daher in Frage.

Die Blutdruck senkende Wirkung eines alkoholischen Extraktes der Noni-Wurzel im Tierversuch wird unter anderem auf Scopoletin zurückgeführt (2, 45). Am isolierten Rattenuterus zeigte sich ein spasmolytischer Effekt. Beide Beobachtungen wurden in weiteren Untersuchungen bestätigt (36).

Nach intraperitonealer Gabe eines wässerigen Mazerats aus entrindeter Noni-Wurzel beobachtete Younos (22, 36) bei Mäusen eine deutliche und dosisabhängige schmerzstillende und beruhigende Wirkung. Weiterhin wurde festgestellt, dass ein Sud aus jungen Blättern - mehrmals täglich ein Glas getrunken - Spulwürmer (Ascaris lumbricoides) und Fadenwürmer (Nematoden) im Darm innerhalb kurzer Zeit abtötet (22, 36).

In einer umfangreichen Studie von Salomon (35) zur medizinische Anwendung der Noni-Frucht wurden mehr als 8000 Probanden befragt. Über 75 Prozent von ihnen beschrieben eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens und einen günstigeren Heilungsprozess. Die Frucht soll erstaunlicherweise bei 100 verschiedenen Indikationen gute Ergebnisse erzielt haben.

Trotz dieser scheinbar großen Anzahl von Probanden sind die Ergebnisse mehr als fraglich. Es fehlen saubere klinische Studien. Die meisten Befunde beziehen sich auf Experimente am Tier. In vielen Publikationen wird zudem nicht einmal berichtet, welche Pflanzenteile zum Einsatz kamen.

Noni-Früchten wird auch eine insektizide Wirkung zugeschrieben. Verschiedene Obstfliegen der Gattung Drosophila seien nach dem Kontakt mit grünen, reifen, aber auch verdorbenen Früchten schnell abgestorben, berichtet eine französische Arbeitsgruppe (4, 36). Die Wirkung schrieben sie besonders den in reifen Früchten enthaltenen kurzkettigen Fettsäuren Caprylsäure und Capronsäure zu. In verdorbenen Noni-Früchten ist der Gehalt an Caprylsäure im Vergleich zu den reifen Früchten um 60 Prozent niedriger. Anstelle der freien Säuren finden sich größere Mengen ihrer Ethylester. Für Drosophila-Fliegen liegt die halbmaximale letale Dosis (LD50) von Caprylsäure bei 115 bis 124 µg/g. Eine ähnliche Größenordnung gilt für Ameisen, Kakerlaken und Bienen. Im Vergleich zu synthetischen Pyrethroiden ist die Wirksamkeit der Capryl- und Capronsäure zwar geringer, die Substanz ist dafür aber billiger und weniger toxisch (4, 36). Noni-Präparate zur Insektenbekämpfung werden allerdings bislang nicht angeboten. Hierzu sind noch weitere Untersuchungen erforderlich, speziell zur Haltbarkeit.

Universalheilmittel Noni

Die Noni-Pflanze hat vor allem in der Volksmedizin Indiens, Südostasiens, Afrikas und Australiens eine Bedeutung. Die Blätter werden sowohl innerlich als auch äußerlich bei zahlreichen gynäkologischen Beschwerden (36), Augenentzündungen (Gerstenkorn) und bei Blutvergiftung verwendet. Aber auch bei Ruhr, Diarrhöe, Brechreiz, Koliken, Fieber und Husten sollen die Zubereitungen helfen (22, 26, 36). Auf Samo dienen Zubereitungen aus den Noni-Blättern als Tonikum und Antiseptikum. Mitunter werden die Blätter direkt auf die Wunden gelegt. Dem Blattsaft werden schmerzlindernde Eigenschaften bei Gicht nachgesagt (26).

Die Früchte oder der daraus zubereitete Saft sollen bei Diabetes, Leber- und Milzerkrankungen, Menstruationsstörungen sowie Nierenbeschwerden, als Abführmittel und bei Asthma helfen. Die Früchte und der Saft werden zudem bei Arthritis, Bindehautentzündungen, Blutvergiftung und als Gurgelmittel bei Halsschmerzen empfohlen (22, 26, 36). Zu der scheinbar leichten antibiotischen Aktivität des Fruchtsaftes, die immer wieder propagiert wird, gibt es in der Originalliteratur keine Hinweise (24).

In den USA wird ein auf Hawaii hergestelltes Präparat aus dem gefriergetrockneten Noni-Fruchtfleisch angeboten (36). Die gerbstoffreichen Wurzeln und die Stammrinde dienen als Fiebermittel, Adstringens, Abführmittel oder Antiseptikum (3, 35, 36, 37). In Vietnam werden die Wurzeln gegen Tetanus und bei Muskelverspannungen verwendet (26).

Alle Teile der Noni-Pflanze werden in der Volksmedizin roh oder gekocht als Saft und Infusion verabreicht.

Im Ananga-Ranga, einem alten indischen Buch der Liebeskunst, wird ein tantrisches "Geheimmittel" angeführt, das neben schwarzem Pfeffer, Stechapfelsamen, langem Pfeffer und hellem Honig auch die Wurzeln von Morinda citrifolia als Färbemittel enthält.

Mit Einführung synthetischer Farbstoffe Ende des 19. Jahrhunderts verlor der aus der Wurzelrinde des Noni gewonnene rote Farbstoff an Bedeutung. Je nach eingesetztem Beizmittel, erhält man rosa, violette, orangerote, scharlach-rote oder purpurne Farbstoffe. Das Kernholz der Wurzelrinde liefert einen gelben Farbstoff (12, 13, 15, 36).

Gute Geschäfte

Mit dem "Zauber der Südsee" versucht man seit geraumer Zeit auch in Deutschland gute Geschäfte zu machen. Da die Präparate nicht vertrieben werden dürfen, dient als wichtigste Bezugsquelle nach wie vor das Internet. Ob Säfte, Extrakte in Pulver- oder Kapselform oder ätherisches Öl: die Produktpalette ist breit gefächert. Erzeugnisse wie Tahitian Noni oder Hawaiian Noni als Badezusätze, Lippenbalsam oder andere Kosmetikartikel stammen meist aus Hongkong, Japan, Kanada, Mexiko oder den USA.

Obwohl Noni-Früchte und daraus hergestellte Produkte immer wieder als Universalheilmittel angepriesen werden, gehört vieles, was Noni nachgesagt wird, in das Reich der Legende. Es gibt zwar einige wissenschaftliche Arbeiten, diese bedürfen aber noch einer weiteren Abklärung in umfangreicheren Studien, bevor Noni-Erzeugnisse als Arzneimittel für bestimmte Krankheiten zugelassen werden könnten.

Verschiedene Firmen versuchen zudem, Noni-Produkte als Novel-Food oder Nutraceutical zu vermarkten (6). Da diese Produkte jedoch der Novel-Food-Verordnung beziehungsweise dem Arzneimittelgesetz unterliegen, müssten entsprechende Erzeugnisse zunächst ein Zulassungsverfahren durchlaufen und deren gesundheitliche Unbedenklichkeit bescheinigt werden. Kein Verfahren wurde bislang positiv abgeschlossen. In Deutschland dürfen deshalb Noni-Produkte nicht abgegeben werden.

Beim österreichischen Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen (BSSG) wurden einige Noni-Erzeugnisse als Verzehrprodukt angemeldet (20). Die Behörden könnten die Präparate als Verzehrprodukt einstufen, wenn der Antragsteller den Gehalt an proteolytischen Enzymen deklariert und die Abwesenheit von Anthrachinonen bestätigt. Demnach können Noni-Produkte in Österreich rechtmäßig als Verzehrprodukte verkauft werden. Das BSSG sieht daher keine Veranlassung für eine generelle Warnung (20).

Wissenschaft hinkt Marketing hinterher

Seit Jahrhunderten wird die Noni-Frucht in der Volksmedizin der einheimischen Bevölkerung der Südsee und Südostasiens sehr geschätzt. Leider versuchen verschiedene Firmen daraus Kapital zu schlagen, und das sowohl mit Büchern als auch Produkten. Bisher fehlen eindeutige wissenschaftliche Untersuchungen. Häufig entbehren auch die Aussagen zu den einzelnen Wirkstoffen und deren Wirksamkeit in den Werbeprospekten jeder Grundlage, wie bereits Länger et al. (20) feststellten. So konnten in der Literatur keine Angaben zu scheinbar wirksamen Inhaltsstoffen wie Proxeronin und Xeronin gefunden werden.

Hieraus wird deutlich, dass die Wissenschaft dem Marketing stark hinterher hinkt. Das muss sich schnellstmöglich ändern, um einen Missbrauch der Noni-Frucht als Arzneimittel, Nutraceutical oder Nahrungsergänzungsmittel zu verhindern.

 

Literatur

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