| Jennifer Evans |
| 30.07.2026 10:00 Uhr |
Forschende reagieren demnach ähnlich wie Sportlerinnen und Sportler, wenn Geräte ausfallen, Fördermittel fehlen oder unerwartete Hindernisse auftreten. Doch ein verletzter Läufer steigt aufs Rad, um sein aerobes System weiter zu trainieren. Diese Anpassungsfähigkeit oder eine dynamische Reaktion könne auch im Labor verhindern, dass Projekte ins Stocken geraten.
Vor großen Projekten hilft eine Pause – zwei Tage ohne E‑Mails, ein Lauf, ein Spaziergang. Bewegung schafft Raum im Kopf. Und wem es gelingt, täglich draußen Energie zu sammeln, bringt sie später in die Forschung zurück – davon ist Cooke überzeugt.