| Melanie Höhn |
| 25.03.2026 12:00 Uhr |
Zudem hob Erdle die strategische Allianz mit dem Bundesverband PTA (BVpta) hervor, die sie als Novum innerhalb der ABDA bezeichnete. Dieser Schulterschluss sei ein wichtiger Schritt gewesen und sende eine klare politische Botschaft: »Beide Berufsgruppen wollen es nicht. Und für den Bürger bedeutet es eine Verschlechterung der Versorgung.« Man habe beim Thema PTA-Vertretung »alle Register gezogen«.
Auch in anderen Themenfeldern sei man aktiv. So werde im Bereich der Primärversorgung intensiv gearbeitet. Zudem hob Erdle hervor, dass sich trotz erheblicher Widerstände seitens der Ärzteschaft viele Elemente der pharmazeutischen Dienstleistungen im Gesetzentwurf wiederfänden. Dies wertete sie als klaren Erfolg der Apothekerschaft, auf den man durchaus stolz sein könne.