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Sorge um Migrantenkinder

22.09.2008
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Sorge um Migrantenkinder

dpa / Angesichts teils gravierender Gesundheitsrisiken von Kindern aus Zuwandererfamilien will die Bundesregierung Aufklärung und Selbsthilfe stärken. »Sorge bereitet mir vor allem, dass 14 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund nie eine Früherkennungsuntersuchung besucht haben«, sagte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) in Berlin. Nun soll verstärkt auf Türkisch über die Programme informiert werden. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), appellierte an die Migrantenorganisationen, Gesundheitsförderung und Vorsorge ins Zentrum ihrer Arbeit zu rücken.

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