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VSA kauft alle Awinta-Anteile

26.03.2014
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Von Anna Hohle / Das Apothekensoftware-Unternehmen Awinta gehört nun zu 100 Prozent der Verrechnungsstelle der Süddeutschen Apotheken (VSA).

 

Das teilte Awinta am Montag in einer Presseerklärung mit. Bislang hatte die VSA bereits 50 Prozent der Unternehmens-Anteile getragen. Der Rest gehörte dem Softwareanbieter Pro Medisoft AG.

 

2009 war Awinta als gemeinschaftliches Projekt von Pro Medisoft und der VSA gegründet worden und zum Marktführer für Apotheken-Softwareanwendungen avanciert. Nun ist Pro Medisoft nicht mehr an der Apothekensoftware von Awinta beteiligt, wird im Gegenzug jedoch die Awinta-Arztsoftware im Alleingang weiterführen.

 

Für die Apotheker unter den Awinta-Kunden ändere sich durch die veränderten Besitzverhältnisse nichts, hieß es vonseiten des Unternehmens. Die Warenwirtschaftssysteme Infopharm, Jump, Pharmasoft und Prokas würden wie gewohnt weitergeführt und betreut. Man wolle die Marktführerposition nun weiter ausbauen. /

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