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ABDA

Berufspolitische Nachwuchspflege

21.02.2018
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Von Ev Tebroke / Die ABDA kümmert sich um ihren berufspolitischen Nachwuchs: Dazu hat sie am Montag rund 60 Jung-Apotheker zu einer berufspolitischen Informationsveranstaltung in Berlin begrüßt. Eingeladen hatten die jeweiligen Landesorganisationen.

 

Mit dem Treffen möchte die Bundesvereinigung die jüngere Generation für die Mitarbeit in den Mitgliedsorganisationen und Gremien motivieren.Die Mehrheit der Teilnehmer war nach ABDA-Angaben unter 35 Jahre alt, manche davon sind demnach bereits in den Landesorganisationen der Apothekerschaft tätig, andere sind noch unerfahren auf dem Gebiet. ABDA-Präsident Friedemann Schmidt freute sich über eine »gelungene Mischung« und über die große Resonanz.

 

Die Teilnehmer erhielten zunächst einen Einblick in die Strukturen zur innerberuflichen Meinungsbildung bei der ABDA. Im Anschluss ging es um das Tagesgeschäft der politischen Interessenvertretung und die Schwierigkeiten, sich im Politikbetrieb Gehör zu verschaffen. Des Weiteren stand auch das Thema Europapolitik auf der Agenda.

 

Von bundespolitischer Seite informierte zudem als Gast der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß über das politische Tagesgeschäft und die Rolle des Lobbyismus.

 

In Workshops konnten die Teilnehmer schließlich anhand von Praxisbeispielen selbst die Umsetzung von Berufspolitik erproben. /

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