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Anwendungsbeobachtung

N-Acetylcystein in der Selbstmedikation

11.02.2015
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Von Sandra Grenz / Das Mukolytikum N-Acetylcystein gehört zu den klassischen Expektoranzien bei einer akuten Bronchitis. Im Rahmen einer apothekengestützten nicht-interventionellen Studie wurde daher die Anwendung von ACC® akut 600 mg Hustenlöser (N-Acetylcystein) bei erkältungs­bedingter Bronchitis in der Selbstmedikation hinsichtlich der Wirkung, Verträglichkeit und Anwenderzufriedenheit untersucht.

Eine akute Bronchitis stellt eine in der Regel selbstlimitierende Entzündung der Bronchialschleimhaut dar, die durch Husten charakterisiert ist (1). Jährlich sind etwa 5 Prozent der Erwachsenen betroffen, wobei die Inzidenz in den Wintermonaten zunimmt (1–3). In 90 Prozent der Krankheitsfälle sind akute virale Infektionen der oberen und/oder unteren Atemwege die Ursache der akuten Bronchitis, die in diesem Fall lediglich einer symptomatischen Behandlung bedarf (4, 5). Seltener kommt es zu einer bakteriellen Superinfektion, die mit einem Antibiotikum therapiert werden muss (6).

Die akute Bronchitis wird als inflammatorische Antwort auf eine Infektion des bronchialen Epithels betrachtet (1). Der mit der akuten Bron­chitis assoziierte Husten wird durch die Entzündung der Bronchialschleimhaut und der dadurch bedingten Schwellung und Schleimproduktion verursacht (1, 7, 8). Durch eine Stimulation der Hustenrezeptoren wird Husten als Schutzreflex und Reinigungsmechanismus der Atemwege initiiert (6). Bei viralen Infekten wird das Flimmerepithel der Bronchialschleimhaut geschädigt und kann den Schleim und die Krankheitserreger nur erschwert abtransportieren (7). Eine gleichzeitig erhöhte Schleimproduktion führt zur Reizung der Hustenrezeptoren und zum Hustenreflex (6). Der Spontanverlauf des Hustens beträgt bei der akuten Bronchitis bis zum völligen Abklingen der Symptome charakteristischerweise zehn bis 20 Tage (1), kann aber je nach Erreger auch vier bis acht Wochen dauern (6, 9). Der akute Husten ist einer der häufigsten Gründe, einen Arzt aufzusuchen und die akute Bronchitis ist eine der meistgestellten Diagnosen in den Allgemeinarztpraxen (10, 11). Die akute Bronchitis kann vor allem bei älteren oder abwehrgeschwächten Personen länger andauern oder, wenn eine akute Infektion nicht ausreichend behandelt worden ist oder häufige Krankheits­rezidive die Bronchialschleimhaut schädigen, in eine chronische Bronchitis übergehen (6). Daher sind therapeutische Maßnahmen wichtig, um das Fortschreiten der Bronchitis und damit die Entwicklung schwerwiegender Lungenerkrankungen zu verhindern.

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Die medikamentöse Therapie mit Expektoranzien soll die Viskosität des Schleims herabsetzen und so die bronchiale Reinigung erleichtern (6). Die Reizung der Hustenrezeptoren soll reduziert und das Abhusten erleichtert werden (6). Eine der in Deutschland gebräuchlichsten Substanzen stellt N-Acetylcystein (NAC) dar, welches als klassisches Mukolytikum gilt (6, 8). Die freie Thiolgruppe verleiht NAC sowohl antioxidative und entzündungshemmende Effekte als auch die Eigenschaft, Disulfidbrücken innerhalb des Bronchialschleims zu spalten und so zu dessen Depolymerisation und zu einer verminderten Viskosität und Adhäsi­vität zu führen (8, 12).

Tabelle: Demografische Daten der Teilnehmer und Status der aktuellen Beschwerden zu Beobachtungsbeginn; SD=Standardabweichung

Parameter Anzahl %
Durchschnittsalter (Jahre)
Mittelwert ± SD
Spanne

45,22 ± 12,81
17,00 – 84,00
Geschlecht
Frauen
Männer

220
141

60,94
39,06
Rauchverhalten
Nichtraucher
Ehemalige Raucher
Raucher (≤ 1 Packung Zigaretten pro Tag)
Raucher (> 1 Packung Zigaretten pro Tag)

213
57
81
10

59,00
15,79
22,44
2,77
Schwere der Erkältung
sehr leicht
leicht
mäßig schwer
sehr schwer

3
28
207
109
15


0,83
7,73
57,18
30,11
4,14
Durchschnittliche Dauer der Erkältung
(Tage)
Mittelwert ± SD
Spanne

7,65 ± 28,07
0,00 – 365,00
Durchschnittliche Beobachtungsdauer
(Tage)
Mittelwert ± SD
Spanne

9,46 ± 5,93
1,00 – 57,00
Durchschnittliche Anwendungsdauer
(Tage)
Mittelwert ± SD
Spanne

7,73 ± 4,23
1,00 – 57,00
Ärztliche Diagnose der Bronchitis
ja
nein

63
299

17,40
82,60
Dosierungsempfehlung
zweimal täglich 1/2 Brausetablette
einmal täglich 1 Brausetablette
zweimal täglich 1 Brausetablette

48
306
5

13,37
85,24
1,39

ACC akut 600 mg Hustenlöser enthält den Wirkstoff NAC und ist zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei akuter erkältungsbedingter Bronchitis zu­gelassen (13). Ziel der apothekengestützten nicht-interventionellen Studie (NIS) war es, Erfahrungen und weiterführende Daten zur Wirksamkeit unter praxisnahen Bedingungen in der Selbstmedikation, insbesondere zur Wirkung, Verträglichkeit und Zufriedenheit der Apothekenkunden mit dem Präparat zu gewinnen.

 

Studienaufbau und Methodik

In die apothekengestützte NIS sollten Kunden mit erkältungsbedingter Bronchitis eingeschlossen werden, die zwischen 30 und 59 Jahren alt sind und bei denen keine Kontraindikationen gemäß der Fachinformation vorliegen (13). Die Anwendung von ACC akut 600 mg Hustenlöser erfolgte gemäß dem üblichen therapeutischen Vorgehen im Rahmen der zugelassenen Indikation und entsprechend der Fachinformation beziehungsweise Gebrauchsinforma­tion. Die Teilnahme der Kunden erfolgte auf freiwilliger Basis. Kunden, die in der Apotheke gezielt nach dem Hustenlöser verlangten und die Teilnahmekriterien erfüllten, wurden gefragt, ob Interesse an der Studienteilnahme besteht. Alle Teilnehmer wurden über die Zielsetzung der NIS informiert und mussten vor Beginn ihr schriftliches Einverständnis erklären.

Die multizentrische NIS wurde prospektiv durchgeführt. Es war geplant, Daten von etwa 300 Teilnehmern in etwa 100 Apotheken in ganz Deutschland zu dokumentieren, um eine repräsentative Kohorte zu erhalten. Jede Apotheke sollte zwischen Dezember 2013 und April 2014 jeweils drei Kunden rekrutieren. Pro Teilnehmer war eine Beobachtung über die Dauer der Therapie, jedoch für maximal sieben Tage, vorgesehen. Zum Zeitpunkt der Rekrutierung wurden im Aufnahmebogen demografische und anamnestische Daten des Teilnehmers erfasst. Dem Kunden wurde ein Tagebuch ausgehändigt, in dem täglich über den Zeitraum der Bronchitis, jedoch für maximal sieben Tage, die Einnahme von ACC akut 600 mg Hustenlöser sowie Angaben zur Wirkung notiert wurden. Die Einnahmedauer wurde dabei durch den Kunden selbst bestimmt. Die Bewertung des Kunden hinsichtlich der Wirkung, Verträglichkeit und Zufriedenheit erfolgte am Ende der Beobachtung mittels eines Abschlussbogens.

 

Unerwünschte Ereignisse (UE) wurden gegebenenfalls auf einem dafür vorgesehenen Bogen detailliert dokumentiert und an die Pharmakovigilanz der Firma Hexal AG gemeldet. Für die Dokumentation der Daten standen standardisierte Dokumentationsbögen zur Verfügung.

Die Datenverarbeitung und statistische Auswertung erfolgte deskriptiv mit dem Programmsystem SASTM (Version 9.4) unter dem Betriebssystem Windows 7TM und wurde ebenso wie das Datenmanagement im beauftragten Forschungsinstitut Anfomed GmbH (Möhrendorf, Deutschland) vorgenommen. Aus den erhobenen Daten wurden die absoluten und relativen Häufigkeiten für nominale und ordinale Variablen erhoben. Die Berechnung der Mittelwerte und Standardabweichungen, des Medians, des ersten und dritten Quartils sowie die Auflistung des Minimums und Maximums wurden für quantitative Variablen durchgeführt.

 

Falls nicht anders angegeben, beziehen sich Prozentangaben auf adjustierte Häufigkeiten, das heißt Teilnehmer mit fehlenden Werten wurden nicht berücksichtigt.

 

Ergebnisse


Bundesweit nahmen 363 Teilnehmer aus 131 Apotheken an der NIS teil. Von allen Teilnehmern waren sowohl Aufnahme- als auch Abschlussbogen vorhanden. Lediglich zwei Tagebücher waren zur statistischen Auswertung nicht verfügbar. Das Studienkollektiv umfasste 60,94 Prozent weibliche und 39,06 Prozent männliche Teilnehmer mit einem durchschnittlichen Alter von 45,22 Jahren (Tabelle). Die größten Altersgruppen stellten entsprechend der Zielsetzung der NIS die 30- bis 39-Jährigen sowie die 50- bis 59-Jährigen dar.

 

Zum Zeitpunkt der Rekrutierung bestanden die Beschwerden bei den meisten Teilnehmern seit ein bis drei Tagen, wobei 87,29 Prozent der Teilnehmer ihre Erkältung als mäßig bis schwer beurteilten. Die Bronchitis wurde bei 17,40 Prozent von einem Arzt diagnostiziert, die restlichen 82,60 Prozent der Kunden verlangten ACC akut 600 mg Hustenlöser zur Selbstmedikation.


85,24 Prozent der Teilnehmer bevorzugten eine Dosierung von einer Brausetablette täglich. Das tatsächliche Einnahmeverhalten wurde während der Anwendung im Tagebuch dokumentiert. Über 85 Prozent der Teilnehmer nahmen täglich einmal eine Tablette, circa 13 Prozent zweimal eine halbe Tablette. Die durchschnittliche Anwendungsdauer betrug 7,7 Tage (Tabelle, Abbildung 1).

 

Die Wirksamkeit von ACC akut 600 mg Hustenlöser wurde täglich während der Anwendung im Tagebuch dokumentiert. Das Abhusten des durch die Bronchitis verursachten Schleims wurde dabei mit den Kategorien sehr gut, gut, mäßig, schlecht oder sehr schlecht beurteilt. Bei der ersten Dokumentation empfanden 4,15 Prozent der Teilnehmer das Abhusten als sehr leicht oder leicht. Dies war am Ende des Beobachtungszeitraums bei 88,64 Prozent der Fall. Zudem reduzierte sich im Laufe der Behandlung deutlich die Anzahl der Teilnehmer, die das Abhusten als mäßig oder schlecht bis sehr schlecht bewerteten (Abbildung 2). Dies steht im Einklang mit der globalen Beurteilung der Wirksamkeit. Nach Beendigung der Studie bewerteten die Teilnehmer die Wirksamkeit von ACC akut 600 mg Hustenlöser hinsichtlich des Lösens von Schleim, der Erleichterung des Abhustens sowie der Heilungsförderung mit den Kategorien sehr gut, gut, mäßig, schlecht oder sehr schlecht. Die Verträglichkeit wurde mit den Ausprägungen gut oder schlecht abgefragt.

Die Wirkung bezüglich des Lösens von Schleim wurde von 88,92 Prozent der Anwender mit sehr gut oder gut beurteilt (Abbildung 3). Auch bezogen auf die Erleichterung des Abhustens empfanden 87,88 Prozent der Teilnehmer der Studie die Wirkung als sehr gut oder gut. Ein Großteil der Anwender (76,41 Prozent) bestätigte eine sehr gute bis gute Förderung der Heilung durch die Anwendung des Hustenlösers.

 

Im Rahmen der Dokumentation sollten die Studienteilnehmer bewerten, ob der symptomatische Husten schnell auskuriert war. Über die Hälfte der Befragten (64,46 Prozent) empfand diese Aussage voll und ganz beziehungsweise ziemlich zutreffend.

 

Die Studienteilnehmer wurden gebeten, nach Abschluss der Studie anzugeben, ab welchem Behandlungstag eine erste Wirkung von ACC akut 600 mg Hustenlöser eingetreten war. Am zweiten Behandlungstag lag die Gesamtanzahl der Teilnehmer mit einem Wirkeintritt bei insgesamt 43,22 Prozent, am dritten stieg der Anteil auf insgesamt 87,29 Prozent (Abbildung 4).

 

Bei der globalen Beurteilung der Verträglichkeit durch die Teilnehmer bewerteten alle Anwender die Verträglichkeit des Hustenlösers als gut. Bei vier Teilnehmern (1,10 Prozent) traten vorübergehende, nicht schwerwiegende unerwünschte Arzneimittelwirkungen oder unerwünschte Ereignisse auf.

 

Zu Beobachtungsende sollten die Studienteilnehmer ihre Zufriedenheit mit dem Behandlungserfolg dokumentieren. Insgesamt 87,02 Prozent der Teilnehmer waren sehr oder ziemlich zufrieden (Abbildung 5). 86,78 Prozent der Teilnehmer würden den Hustenlöser erneut verwenden und 83,20 Prozent ihn an Freunde und Verwandte weiterempfehlen (Abbildung 6).

 

Zusammenfassung und Diskussion

Die Routinebehandlung einer akuten, durch Viren verursachten Bronchitis schließt eine Therapie mit Antibiotika aus und bedarf lediglich der symptomatischen Behandlung (4, 5). Weit­verbreitet ist dabei die Therapie mit Expektorantien, wozu das häufig verwendete Arzneimittel NAC zählt (14).

 

Die vorgestellte NIS untersuchte die Wirksamkeit und Verträglichkeit von ACC akut 600 mg Hustenlöser an einem Kollektiv von 363 Teilnehmern in 131 Apotheken unter praxisnahen Bedingungen. 78 Prozent der Teilnehmer hatten bereits Erfahrungen mit dem Hustenlöser gemacht und etwa 22 Prozent wiesen keinerlei Vorerfahrungen mit dem Präparat auf.

 

Die Behandlung mit ACC akut 600 mg Hustenlöser im Rahmen der Selbstmedikation führte zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden bei gleichzeitig guter Verträglichkeit. Rund 89 Prozent der Teilnehmer beurteilten zu Beobachtungsende die schleimlösende Wirkung als gut bis sehr gut. 88 Prozent der Anwender empfanden eine gute bis sehr gute Wirksamkeit bezüglich der Erleichterung des Abhustens. Hinsichtlich der Förderung der Heilung bewerteten etwa 76 Prozent der Teilnehmer die Wirkung mit gut bis sehr gut. Der erste Wirkeintritt wurde meist am zweiten oder dritten Behandlungstag im Verlauf der Therapie dokumentiert. Zudem gaben mit etwa 65 Prozent mehr als die Hälfte der Anwender ein schnelles Abklingen ihrer Hustenbeschwerden an. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 50 Prozent der Teilnehmer zusätzlich begleitende Therapien und Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden eingesetzt haben, zumeist weitere Husten- und Erkältungspräparate oder Tee. Rund 87 Prozent der Teilnehmer waren mit dem Behandlungserfolg zufrieden und würden das Medikament erneut anwenden. 83 Prozent würde es an Freunde oder Verwandte weiterempfehlen.

 

Insgesamt betrachtet erwies sich die Behandlung der erkältungsbedingten Bronchitis mit ACC akut 600 mg Hustenlöser unter den hier dargestellten praxisnahen Bedingungen der Selbstmedikation als wirksam und verträglich. /

 

 

Literatur 

  1. Wenzel RP, Fowler AA. Clinical practice. Acute bronchitis. N. Engl. J. Med. 2006; 355(20):2125–30.
  2. Macfarlane J, Holmes W, Gard P, Macfarlane R, Rose D, Weston V et al. Prospective study of the incidence, aetiology and outcome of adult lower respiratory tract illness in the community. Thorax 2001; 56(2):109–14.
  3. Benson V, Marano MA. Current estimates from the National Health Interview Survey, 1995. Vital Health Stat 10 1998; (199):1–428.
  4. Gonzales R, Bartlett JG, Besser RE, Cooper RJ, Hickner JM, Hoffman JR et al. Principles of appropriate antibiotic use for treatment of uncomplicated acute bronchitis: background. Ann. Intern. Med. 2001; 134(6):521–9.
  5. Albert RH. Diagnosis and treatment of acute bronchitis. Am Fam Physician 2010; 82(11):1345–50.
  6. Kardos P, Berck H, Fuchs K, Gillissen A, Klimek L, Morr H et al. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin zur Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit akutem und chronischem Husten. Pneumologie 2010; 64(06):336–73.
  7. Berg T, Suttorp N. Infektionskrankheiten: [verstehen, erkennen, behandeln] ; 93 Tabellen. Stuttgart [unter anderem]: Thieme; 2004.
  8. Balsamo R, Lanata L, Egan CG. Mucoactive drugs. European Respiratory Review 2010; 19(116):127–33.
  9. Corren J. The impact of allergic rhinitis on bronchial asthma. J. Allergy Clin. Immunol. 1998; 101(2 Pt 2):S352-6.
  10. Burt CW, Schappert SM. Ambulatory care visits to physician offices, hospital outpatient departments, and emergency departments: United States, 1999–2000. Vital Health Stat 13 2004; (157): 1–70.
  11. Irwin RS. Introduction to the diagnosis and management of cough: ACCP evidence-based clinical practice guidelines. Chest 2006; 129(1 Suppl):25S-27S.
  12. Dekhuijzen P. Antioxidant properties of N-acetylcysteine: their relevance in relation to chronic obstructive pulmonary disease. European Respiratory Journal 2004; 23(4):629–636.
  13. HEXAL AG. Fachinformation: ACC® akut junior Hustenlöser 100 mg Brausetabletten; ACC® akut 200 mg Hustenlöser Brausetabletten; ACC® akut 600 mg Hustenlöser Brausetabletten; 2009.
  14. Hausen T. Therapie von obstruktiven Atemwegserkrankungen. MMW-Fortschr Med 1991; 46:700-703.

Kontakt

Sandra Grenz,

Anfomed GmbH,

Röttenbacher Straße 17,

91096 Möhrendorf,

E-Mail: sandra.grenz@anfomed.de

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