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Covid-19-Impfstoffvergütung
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Apotheken erhalten mehr Geld für Impfstoff-Abgabe

Für die Bereitstellung und Lieferung der Covid-19-Impfstoffe in die Arztpraxen und an die Betriebsärzte ist für die Apotheken eine Erhöhung der Vergütung um 15 Prozent vorgesehen. Das besagt ein Entwurf zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung.
AutorKontaktEv Tebroke
Datum 05.07.2021  12:04 Uhr

Absenkung der Großhandelsvergütung

Die geplante Absenkung der Vergütung des pharmazeutischen Großhandels für die Belieferung der Apotheken mit Covid-19-Impfstoffen soll nun auf den 19. Juli 2021 verschoben werden.  »Um sicherzustellen, dass der weiterhin anhaltende große Bedarf an Covid-19-Impfstoffen zulässig gedeckt werden kann, ist eine Fortgeltung über den 30. Juni 2021 erforderlich. Es wird erwartet, dass ab dem 19. Juli 2021 eine Entspannung für den pharmazeutischen Großhandel eintritt, die eine Absenkung der Vergütung auf 7,45 Euro zuzüglich Umsatzsteuer je Durchstechflasche rechtfertigt«, heißt es in dem Referentenentwurf, der der PZ vorliegt.

Die geplante neue Verordnung soll rückwirkend zum 1. Juli gelten und einen Tag nach Verkündung im Bundesanzeiger in Kraft treten.

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